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Bastian Könemann gibt den Matchwinner

Fußball / Oberliga Bastian Könemann gibt den Matchwinner

Der VfL Bückeburg hat seine Niederlagenserie beendet und den 1. FC Wunstorf mit einer couragierten Leistung 3:1 geschlagen. Der Sieg geht vollauf in Ordnung. Während der VfL kämpfte und mitunter sogar schönen Fußball zeigte, ließen die Gäste auf schwerem Boden kämpferischen Einsatz vermissen und konzentrierten sich zum Schluss mehr auf Meckereien als auf gepflegten Fußball.

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Pascal Könemann (Mitte) und der VfL Bückeburg geben Gas, setzen den Gästen mit viel Laufarbeit zu.

Quelle: hga

Fußball. Die ersten 20 Spielminuten gehörten den Gästen. Schnell, mit präzisen Pässen und fast blindem Verständnis trug Wunstorf seine Angriffe vor. Bereits nach vier Minuten hatte der VfL Riesenglück, als ein Kopfball von Sebastian Schirrmacher mit letzter Not von der Linie gekratzt wurde. Bückeburg war um Ordnung bemüht, aber bei vielen Zweikämpfen zu weit weg vom Gegner.

 Dann ließ der Gast plötzlich nach, Bückeburg fand seine Linie. Der VfL kämpfte sich mit viel Laufarbeit und Einsatz ins Spiel, machte den Gästen das Leben schwer. Und plötzlich stand er Kopf, der Spielverlauf: Gleich die erste gefährliche Situation nutzte Tim Buchwald zum 1:0 (22.). Bastian Könemann hatte die Vorarbeit geleistet, Buchwald hielt den Fuß hin, der Ball nahm eine unhaltbare Richtungsänderung. Die Wirkung kam sofort, in der Folge übernahm der VfL die Hoheit im Jahnstadion. Jetzt verlor Wunstorf zuvor gewonnene Zweikämpfe und die Residenzler hatten weitere gute Chancen. Ein Seitfallzieher von Bastian Könemann wurde nur knapp über das Tor gelenkt, ein Schuss mit Folgen (38,). Nur drei Minuten später bekam der VfL den Ball nicht aus der eigenen Abwehr, Ahmet Kaya erzielte das zur Pause gerechte 1:1 (41.).

 Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein offenes Spiel, der VfL Bückeburg erspielte sich optische Vorteile, die Wunstorfer fanden ihre spielerische Linie nicht. Und der VfL Bückeburg ging in Führung, weil Pascal Könemann nach einer schönen Flanke per Kopfball das wichtige 2:1 erzielte (63.).

 Das war inzwischen verdient, der VfL hatte mehr vom Spiel, gewann die Mehrzahl der Zweikämpfe und hatte auch die besseren Tormöglichkeiten. Der 1. FC spielte geduldig, fast lethargisch – die Gegenwehr ließ bis in die Schlussphase auf sich warten. Aber die Schlussoffensive kam – aber sie kam zu spät. Die Bückeburger agierten mitunter zu lässig, ließen den Gegner aufkommen – aber es brannte nichts mehr an. Im Gegenteil: Der eingewechselte Nico Schikora erhöhte in der Schlussminute sogar auf 3:1.

VfL Bückeburg: Spilker, P. Könemann, Abram, Buchwald, Bremer, Buruk, Schmalkoch (81. Schikora), Rinne, Steininger, Raschke, B. Könemann (90. Hattendorf). hga/uk

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