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Beim Angstgegner

Handball Beim Angstgegner

Nicht euphorisch, aber mit klarem Ziel geht Oberligist HSG Schaumburg Nord in die Saison 2015/16. Zum Auftakt am Sonnabend um 19. 15 Uhr geht es zum Angstgegner: In der Sporthalle Afferde wartet der VfL Hameln auf die HSG.

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Die HSG Schaumburg Nord peilt in der Oberliga eine vordere Platzierung an.

Quelle: hga

Handball. „Ich bin froh, dass es endlich losgeht, und die Jungs auch“, erklärt HSG-Coach Jörg Has-selbring. Dass mit Hameln ein Gegner wartet, gegen den die HSG seit ihrem Aufstieg alle Spiele verloren hat, macht das erste Punktspiel der Saison zu einer echten Standortbestimmung. Was auch für Hameln zutrifft, die Mannschaft befindet sich im Umbruch. Gleich sechs A-Junioren muss Coach Henning Sohl einbauen. Ganz schwer dürfte es nicht werden, die Youngster hatten schon in der vergangenen Saison Einsatzzeiten, auch gegen die HSG. Dafür wird Kreisläufer Heiko Heemann nur noch bei „Not am Mann“ einspringen. Ob das schon gegen die HSG der Fall sein wird, bleibt abzuwarten. Dann könnte der neue Kreisläufer Jasper Pille wieder auf die angestammte Rückraumposition wechseln.

Die HSG muss den am Fuß operierten Alexander Müller noch vier Wochen ersetzen. Gleich sechs Wochen fehlt der ebenfalls verletzte Mittelmann Johannes Sonneborn, der vom Aufsteiger HV Barsinghausen zur HSG wechselte. Maximilian Dohmeier hingegen wird die gesamte Saison fehlen, er absolviert zwei Auslandssemester in China. Nicht die besten Vorbedingungen für den Saisonauftakt, aber vielleicht auch von Vorteil. Denn da gibt es keine Zeit für ein langes Abtasten und Einspielen, die HSG steht sofort vor der Aufgabe, als Mannschaft zu überzeugen.

Die Vorbereitung verlief mit unterschiedlichen Leistungen gegen Gegner aus verschiedenen Klassen. „Ich würde es durchwachsen nennen“, meint Hasselbring zu den – zu erwartenden – Höhen und Tiefen. Platz sechs stand zum Abschluss der Saison 2014/15 zu Buche, gilt jetzt als Maßstab. „Unser Ziel ist es schon, wieder da oben mitzuspielen“, visiert Hasselbring das obere Tabellendrittel an. Das sei jetzt schon der Anspruch, so Hasselbring.

Der Kader: Niclas Blomberg, Timo Wilke – Felix Lattwesen, Nicolai Hengst, Jannis Frädermann, Marvan Blazek, Julian Frädermann, Philipp Reinsch, Marcel Rose, Andreas Lüer, Johannes Sonneborn, Nico Blanke, Mirco Thieme, Alexander Müller. hga

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