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Bulmahn sprintet zum Titel

Leichtathletik Bulmahn sprintet zum Titel

Nach der Landesmeisterschaft hat sich Luna Bulmahn jetzt auch die norddeutsche Meisterschaft geholt. In Neubrandenburg lief die Obernkirchenerin in neuer persönlicher Bestzeit zum Titel über 200 Meter in der Altersklasse U20. Im 60-Meter-Sprint schaffte die 17-Jährige den Sprung in das Finale und belegte am Ende den sechsten Platz.

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Warten auf den Start: Sprinterin Luna Bulmahn.

Quelle: pr.

Neubrandenburg. Bulmahn traf bei den Titelkämpfen im Jahnsportforum auf eine starke Konkurrenz. Die 30 besten 200-Meter-Läuferinnen aus den Landesverbänden Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Bremen gingen an den Start. In acht Vorläufen wurden die Finalteilnehmerinnen ermittelt. Für das Finale qualifizierten sich die acht Zeitschnellsten. Das Finale wurde in zwei Zeitläufen ausgetragen.

Das Nachwuchstalent des VfL Eintracht Hannover aus der Bergstadt unterstrich schon im Vorlauf ihre Favoritenstellung. In 24,80 Sekunden siegte sie im siebten Vorlauf und qualifizierte sich mit der besten Vorlaufzeit für die Endläufe.

Der Druck nimmt zu

Im Finale hieß es für Bulmahn zunächst einmal warten. Im ersten Endlauf setzte sich Tabea Schulz vom TSV Wedel mit einer Zeit von 24,95 Sekunden durch. Zweite wurde Janina-Marie Grünke vom VfL Eintracht Hannover in 25,02 Sekunden. Vor dem Start zum zweiten Endlauf nahm der Druck für Bulmahn immer stärker zu. Der Startschuss löste die Spannung. Vereinskameradin Michelle Janiak, die sich mit einer Zeit von 24,89 Sekunden als Zweitschnellste für das Finale qualifizierte, lieferte ein Duell auf Augenhöhe. Am Ende hatte Bulmahn knapp die Nase vorn. 24,64 Sekunden bedeuteten eine neue persönliche Bestzeit. Janiak wurde in 24,66 Sekunden Zweite, Schulz in 24,95 Sekunden Dritte.

Der Weg für Luna Bulmahn bis ins 60-Meter-Finale war lang. Die 39 Starterinnen mussten sich in fünf Vorläufen für die Zwischenrunde der besten 24 Sprinterinnen qualifizieren. Die acht Zeitschnellsten schafften dann den Sprung in den Endlauf.

Mit einer Zeit von 7,82 Sekunden lief Bulmahn in die Zwischenrunde und qualifizierte sich dort mit der Einstellung ihrer persönlichen Bestzeit von 7,78 Sekunden für das Finale. Auch dort lief sie 7,78 Sekunden. Das reichte für Platz sechs. Damit verfehlte Bulmahn um vier hundertstel Sekunden die Bronzemedaille.

Der nächste Start erfolgt am 18./19. Februar bei den Deutschen Hallen-Meisterschaften der Frauen in Leipzig. peb

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