Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Carsten Linke behält die Nerven

Tischtennis / Oberliga-Relegation Carsten Linke behält die Nerven

Sie haben ihr Ziel erreicht: Der TSV Hagenburg belegte in der Aufstiegsrelegation zur Oberliga den zweiten Platz und feierte auf der Rückfahrt den Aufstieg in die Oberliga Nord-West.

Voriger Artikel
Kräftige Abreibung für HSG
Nächster Artikel
Erfolgsserie ist beendet

Tischtennis. Der Mannschaftskapitän machte alles klar: Carsten Linke brachte durch einen Viersatz-Erfolg über Lars Hausmann im letzten Einzel gegen die TuSG Ritterhude exakt um 22.33 Uhr den Aufstieg unter Dach und Fach. 21 Fans hatten die Mannschaft zum Spielort Hude begleitet und feierten nach einem langen Tag mit der Mannschaft.

Die von Stefan Bork trainierten Seeprovinzler brauchten gute Nerven und viel Geduld. Im ersten Spiel trennten sich der TV Hude und Ritterhude nach fünfeinhalb Stunden Spielzeit 8:8. Das für 14 Uhr angesetzte Spiel der Seeprovinzler gegen Hude begann mit zweistündiger Verspätung. Hagenburg bekam nie Zugriff auf das Spiel, fünf Einzelsiege in Folge brachten Hude 7:2 in Führung. Die Niederlagen von Nils Bleidistel und Bork brachten dem Oberligisten das 9:4-Endergebnis und den Klassenerhalt.

Gegen Ritterhude begann der TSV wie schon die gesamte Rückrunde über mit zwei Niederlagen in den drei Auftaktdoppeln. Die Seeprovinzler standen unter gewaltigem Druck und fanden die passende Antwort. Andrius Preidzius glich mit seinem ersten Einzel aus, Gintautas Juchna brachte die Seeprovinzler 3:2 in Führung. Im weiteren Verlauf glich Ritterhude zum 4:4 aus, dann schlug Linke zum ersten Mal zu. Mit einem glatten 3:0 über Daniel Kauert holte Linke die 5:4-Führung und leitete die endgültige Wende ein. Juchna und Preidzius erhöhten auf 7:4, im Anschluss platzte der Knoten bei Bork, er holte den Punkt zum 8:4. Linke machte den Erfolg dann zum 9:4 komplett.

Der Aufsteiger schloss mit dem zweiten Aufstieg in Folge eine tolle Saison ab. Bislang bemühte sich Hagenburg vergeblich um einen starken deutschen Neuzugang. Eine Verstärkung muss her, da Nils Bleidistel kürzer treten wird. „Vielleicht weckt der nun feststehende Aufstieg und die neue Spielklasse in den verbleibenden drei Wochen Wechselfrist doch noch das Interesse des einen oder anderen Spielers“, hofft Bork.

Die Mannschaft freue sich jedenfalls auf die neuen Gegner, so der Coach: „Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit den Fans in der Oberliga.“ hga

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Tippen Sie die Bundesliga-Ergebnisse an jedem Spieltag und gewinnen Sie als Gesamtsieger am Ende der Saison 2016/17 einen Reisegutschein im Wert von 750 Euro. mehr

Wir sind auf den Schaumburger Sportplätzen unterwegs und präsentieren euch jede Woche das Spiel des Wochenendes in der Video-Zusammenfassung. mehr