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Danziger rettet einen Punkt

Landesliga Danziger rettet einen Punkt

 Die FSG Lauenhagen/Pollhagen-Nordsehl hat in der Landesliga den ersten Saisonsieg gefeiert. Gegen den SV Sebbenhausen-Balge gelang ein souveräner 4:2-Erfolg. FSG Lauenhagen/Pollhagen-Nordsehl – SV Sebbenhausen-Balge 4:2.

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Dominik Schöttelndreier und der TSV Algesdorf haben gegen den SSV Langenhagen viel Mühe, ehe der 9:6-Sieg eingetütet ist. hga

Frauenfußball (uk,jup). „Endlich drei Punkte“, freute sich FSG-Trainer Dietmar Arndt. Dabei sah es lange nicht danach aus. Der SV Sebbenhausen-Balge startete mit guten Torchancen gegen die verunsicherten Gastgeberinnen. Die starke FSG-Torhüterin Miriam Schulte sicherte das torlose Remis zur Pause.

 In die zweite Halbzeit startete die FSG deutlich besser und erzielte das schnelle 1:0 durch Maria Mardar (46.). Nur vier Minuten später legte Sophie Wolter das 2:0 nach. Die Gäste drückten auf den Anschlusstreffer und holten einen Strafstoß heraus, den Annika Mönecke sicher verwandelte (73.).

 Aber die FSG ließ sich nicht beirren, Wolter und Mardar erzielten mit ihren jeweils zweiten Treffern die Entscheidung (84./86.). Die Gäste gaben sich noch nicht geschlagen und verkürzten durch ein Kopfballtor von Lea-Hanna Duschneit auf 2:4 (87.). „Der Sieg war nach der guten zweiten Halbzeit und der besseren Chancenverwertung verdient“, resümierte Arndt. FSG:

 Schulte, Arndt, Sendler, Fahlbusch (46. Pfingsten), Schwarze, Mardar, Reuter (84. Lüer), Wilharm (76. Tadge), Schwarze, Wolter, Youssef. TSV Eintracht Bückeberge – SV Hastenbeck 1:1.

 Die Gäste dominierten die Begegnung beim Tabellenführer. „Der SV hat viel Druck gemacht und uns nicht ins Spiel kommen lassen“, räumte TSV-Trainer Michael Meyer ein. Die Bemühungen wurden durch Bianca Litty belohnt, die nach einem Eckball unhaltbar einköpfte. Bis auf einen Kopfball von Meike Stapel an die Latte (30.) bekam der TSV nichts zustande. Im Gegenteil: Die starke Keeperin Laura Danziger hielt ihre Mannschaft auch nach dem Seitenwechsel mit zahlreichen Paraden im Spiel. „Die Gäste hätten den Sack zumachen müssen“, sagte Meyer. Taten sie nicht, mit dem letzten Angriff des Spiels erlief sich Nina Baade und netzte aus kurzer Distanz ein. „Ein glücklicher aber wichtiger Punkt“, freute sich Meyer. Eintracht:

 L. Danziger, Schäfer (35. Dornbusch), Bauer, Bekemeier, Schütt, Stapel, Busche (67. J. Danziger), Baade, Söhnen, Rahde (81. Abs), Jochens. HSC BW Schwalbe Tündern – SC Deckbergen-Schaumburg 2:1.

 Der SC musste im Verfolgerduell eine unglückliche Niederlage einstecken. Die Gastgeberinnen erwischten den besseren Start. Maike Lotze erzielte per Abstauber das frühe 1:0 (10.). In der Folge vergaben die Gäste gute Torchancen. Entweder reagierte Tünderns Keeperin großartig oder die Latte des Tores stand im Weg. Nach einer sehenswerten Kombination über die linke Seite erhöhte Hanna Kleindiek in der 21. Minute auf 2:0. Noch vor der Pause verkürzte Teresa Rovelli auf 1:2 (41.).

 „Nach der Pause haben wir uns ins Spiel reingebissen“, sagte SC-Trainer Florian Schuba, der sich über einen nicht gegebenen Foulelfmeter ärgerte: „Die Notbremse war ganz klar im Strafraum – es gab nur Gelb und Freistoß.“ Der HSC-Sieg sei aber verdient gewesen, so Schuba: „Meine Mädels haben das mögliche Unentschieden selbst verschenkt.“ SC:

 Schake, Rovelli, Remmers, Schöbel, Rabe, Hilmer, Lüttke, Droste (72 Becker), Althoff, Buddensieck (69 Jackson), Selchow.

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