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Der Konkurrenzlose

Fußball Der Konkurrenzlose

Artur Schneider fürchtet keine Konkurrenz, denn es gibt keine. Der 28-Jährige steht seit dem Sommer wieder im Tor des Bezirksligisten SV Nienstädt 09 und hat keinen Stellvertreter.

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Spielen sich die Bälle zu: Torhüter Artur Schneider (links) hört seinem Trainer Torben Brandt genau zu.

Quelle: uk

Fußball. Alle Anwerbungsbemühungen eines weiteren Torhüters seitens Spielertrainer Torben Brandt waren erfolglos. Fürchteten Sie beim VfR Evesen den Mitbewerber Alexander Teske oder wie kam es zum Wechsel nach Nienstädt?

 Nein, mir war immer klar, dass ich irgendwann zurückkehre, wenn Björn Schütte nicht mehr da ist. Ich habe mich zudem in Evesen nie richtig wohlgefühlt, das hat sich auch in meinen Leistungen widergespiegelt. Der VfR wird es mit seinem gemischten Haufen schwer haben. Ich sehe ihn in der Nähe des Relegationsplatzes. In Nienstädt dürfen Sie sich allerdings keinesfalls verletzen, dann ist die Katastrophe perfekt.

 Ich war fünf Jahre lang bei Union Stadthagen in einer ähnlichen Situation und es ist noch immer gut gegangen. Der fehlende zweite Torwart ist eher beim Training ein Problem. Da hätte ich schon gerne jemanden für gemeinsame Übungen. Beruf, Familie, Fußball – wie bekommen Sie all das geregelt?

 Ich kämpfe mit meiner Frau, um die drei Termine in der Woche hinzubekommen. Aber sie weiß auch, dass der Sport Entspannung für mich ist – dazu gehören auch die zwei Trainingsabende. Unser Coach Torben Brandt ist erfahren und achtet darauf, dass der Spaß am Fußball für uns im Vordergrund steht und es nicht zu verbissen wird. Wir sind Amateure.Interview: Jörg Bressem

Zur Person

Artur Schneider hat sich mit seinen jungen Jahren im Leben bereits bestens etabliert. Sein Maschinenbaustudium beendete er schon vor drei Jahren. Seitdem arbeitet er beim Pumpenhersteller ITT Bornemann in Gelldorf. Er ist verheiratet, hat einen kleinen Sohn und baute in Niedernwöhren vor zwei Jahren ein Haus. jö

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