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Der Koordinator

Olaf Keck vielfach engagiert Der Koordinator

Seit Saisonbeginn hat Olaf Keck einen Nebenjob. Der Coach der Landesliga-Frauen der HSG Schaumburg Nord hat den Posten eines Koordinators für den Frauen- und Nachwuchsbereich der HSG übernommen.

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Olaf Keck trainiert die Frauen der HSG Schaumburg Nord in der Landesliga.

Quelle: hga

Handball. Diese Neustrukturierung mit dem Ziel der besseren Verzahnung von Nachwuchs und Senioren wird vom HSG-Vorstand initiiert. Alle Trainerinnen und Trainer, von den E-Juniorinnen bis zu den A-Juniorinnen nahmen diese Neuerung sofort an, Querschüsse gibt es nicht. „Wir sind tatsächlich ein Team“, konstatiert Keck eine große Bereitschaft, konstruktiv zu reden und zu arbeiten.

 Seit Übernahme der Jugend-spielgemeinschaft Nordschaumburg hat die HSG einen großen Nachwuchspool. Für Keck bedeutet das, die Ausbildung von aktuell neun Mannschaften inklusive der Frauen zu koordinieren und zielgerichtet zu steuern. In der neuen Saison stellen die D- bis C-Juniorinnen je zwei Mannschaften, die in Regions- und Regionsoberliga antreten sollen.

 Für die B-Juniorinnen soll es mit ebenfalls zwei Mannschaften in die Regionsoberliga und Landesliga gehen. Bleiben noch die A-Juniorinnen, die aktuell in der Landesliga Platz zwei belegen. Hier soll es klar in Richtung Oberliga gehen. „Unsere erste Zielsetzung ist, die vorhandenen Spielerinnen möglichst gut auszubilden“, umreißt Keck die Hauptaufgabe im Nachwuchsbereich. Dabei setzt der 47-Jährige auch darauf, dass die HSG durch gute Ausbildung für andere Jugendliche aus dem Umfeld interessant wird. Dazu gehört die Zusammenarbeit mit Schulen, die weiter ausgebaut werden soll.

 „Die Hauptwerbung für uns ist gute Arbeit“, sagt Keck. Grundlage für die übergreifende Ausbildung stellen Trainingspläne dar, die an das Rahmentrainingskonzept des Deutschen Handballbundes angelehnt sind. Diese Pläne gehen als Vorgabe an die Trainer, enthalten unter anderem für jede Altersklasse angepasste Ausbildungs- und Entwicklungsziele. Keck belässt es nicht bei der reinen Theorie, geht in die Mannschaften und leitet Trainingseinheiten. Unterstützung kommt dabei aus der Landesliga-Mannschaft. Ganz wichtig für Keck: „Wir nehmen alle, die zu uns kommen, bis in den Seniorenbereich mit.“

 An der Spitze der Ausbildung stehen als direkte Schnittstelle zu den Frauenmannschaften die A-Juniorinnen. „Wir setzen auf Kontinuität“, sagt Keck in Hinsicht darauf, die Trainer nach Möglichkeit drei bis vier Spielzeiten an die einzelnen Altersklassen zu binden. hga

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