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Der nächste Versuch

Handball / Minden Der nächste Versuch

Ein weiterer Versuch: Erstligist GWD Minden tritt heute um 20.15 Uhr beim Tabellensechsten MT Melsungen an und hofft, den ersten Saisonsieg unter Dach und Fach bringen zu können.

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Gute Nachricht: Spielmacher Sören Südmeier hat seine Verletzung überwunden und wird heute für GWD auf der Platte stehen.

Quelle: hga

Von Uwe Kläfker. Mindens Trainer Goran Perkovac hält Melsungen für einen schweren Gegner, „der sich inzwischen eingespielt hat.“ Zu Beginn der Saison hätten die Hessen noch ihre Probleme gehabt, inzwischen seien die Melsunger aber gut in Form. „Spielerisch ist MT nicht so gut wie Wetzlar, aber hart, unangenehm und mit schnellem Gegenstoß“, sagt Perkovac. Das Problem sei aber nicht der Gegner, sondern seine Mannschaft selbst, so der Trainer. „Wenn wir so spielen wie in der 1. Halbzeit gegen Wetzlar, können wir auch in Melsungen gewinnen“, sagt Perkovac und fügt an: „Inzwischen gewinnen oder verlieren wir nicht mehr, wir spielen Unentschieden. Das ist eine Steigerung.“ Aus eben jenem Remis gegen die HSG Wetzlar, als die Mindener acht Tore Vorsprung verspielten, ziehe er nur das Positive. „Wir haben eine gute Moral gezeigt und das Spiel schnell abgehakt. Jetzt kommen die Spiele, die wir gewinnen müssen, um nicht den Anschluss zu verlieren“, sagt Perkovac.

 Für die Ostwestfalen ist der November so etwas wie der Monat der Wahrheit. Bereits am Sonntag kommt mit dem VfL Gummersbach ein Gegner in die Kampa-Halle, der unbedingt zu schlagen ist. „Wenn es gut läuft, haben wir am Ende des Monats zwölf oder dreizehn Punkte, wenn es schlecht läuft, nur acht oder neun Zähler“, sagt Perkovac.

 Der angeschlagene Spielmacher Sören Südmeier wird in Melsungen spielen können.

 Ein neuer Spieler wird heute noch nicht dabei sein. GWD verhandelt mit dem norwegischen Rückraumspieler Christoffer Rambo vom französischen Erstligisten und Champions-League-Teilnehmer US Dunkerque. „Wir sind uns einig, haben aber die Freigabe des abgebenden Vereins noch nicht vorliegen. Deshalb sind uns noch die Hände gebunden, aber wir sind auf einem guten Weg“, sagt GWD-Manager Horst Bredemeier.

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