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Die Quote stimmt nicht

Handball Die Quote stimmt nicht

Der Oberligist MTV Großenheidorn hat beim VfL Hameln mit 20:24 (12:9) verloren. In der Summe bestätigten die von Goran Krka und Christopher Treder trainierten Seeprovinzler vor dem Spiel geäußerte Befürchtungen.

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Quelle: dpa

Handball. Während die Abwehr ihren bislang gezeigten Leistungen treu blieb, die 24 Hamelner Treffer in die gute Statisitik passten, war die schlechte Angriffsleistung für die Niederlage ausschlaggebend. „Der Angriff war noch weniger erfolgreich als in den letzten Spielen“, resümierte Krka.

 Da habe Bertrand Salzwedel mit seinen fünf Toren und einer hervorragenden Leistung auf der rechten Außenbahn noch einiges gerettet, so Krka. Aus dem Rückraum entwickelten die Seeprovinzler zu wenig Druck. Zwar traf Maik Bokeloh sechsmal, das glich den schlechten Tag von Milan Djuric mit drei Treffern aber nicht aus. „Die Quote stimmt einfach nicht“, sagte Krka.

 In Hälfte eins biss sich Hameln an der kompakten 6:0-Abwehr der Gäste die Zähne aus. Nach dem Seitenwechsel hatten die Seeprovinzler beim 15:17 nach wenigen Minuten alles erarbeitete verspielt. Die technischen Fehler summierten sich, zu viele erarbeitete freie Chancen wurden vergeben. „Das kann man sich nicht leisten, es war entscheidend“, resümierte Krka.

MTV Großenheidorn: Bokeloh 6, Salzwedel 5, Djuric 3, Cohrs 2, Lindemann 2, Müller 1, Borgmann 1.hga

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