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Doppelaufgabe für Dirk Göbel

Handball Doppelaufgabe für Dirk Göbel

In der WSL-Regionsoberliga macht sich die HSG Schaumburg Nord III mit neuem Trainer daran, doch noch den Klassenerhalt zu schaffen. Die HSG trennte sich von Thomas Schäfer, Dirk Göbel übernahm die Mannschaft. Göbel steht doppelt unter Druck, als Trainer der Frauen-Reserve hat er es ebenfalls mit dem Kampf um den Ligaerhalt zu tun.

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Handball. Männer: HSG Schaumburg Nord III – VfL Stadthagen (So., 15 Uhr):

Mit einem Derby beginnt Göbels Verantwortung auf der Bank der HSG-Reserve. „Das wird sauschwer“, meint der neue Coach. Stadthagen wird aktuell auf Rang neun geführt, drei Punkte trennen den Gast von der HSG-Reserve auf Rang zwölf. Stadthagen steht also kurz vor der Abstiegszone, ein Sieg würde den Kreisstädtern zunächst Sicherheit bringen. Für Göbel hingegen kommt es darauf an, dass seine Mannschaft geschlossen auftritt. „Wir müssen nach der verkorksten Hinrunde punkten, egal wie“, erklärt Göbel und hofft auf mögliche Hilfe aus Ober- oder Verbandsliga.

MTV Großenheidorn II – MTV Rohrsen (Sa., 17 Uhr):

Eine Woche nach dem Verlust der Tabellenführung an den TuS GW Himmelsthür II haben die Seeprovinzler den nächsten schweren Brocken vor der Brust. Rohrsen belegt Rang vier, kann durch einen Sieg zur Oberliga-Reserve auf Rang zwei aufschließen. „Ich hoffe, dass uns die Niederlage nicht beeindruckt hat“, sagt Coach Patrick Robock. Noch sei nichts entschieden, man wolle schnell zu alter Stärke zurückfinden. „Wir sind zu Hause ungeschlagen und wollen es bleiben“, erklärt Robock. Allerdings sollte die Fehlerquote geringer sein als bei der Niederlage in Himmelsthür.

HSG Exten-Rinteln – HSG Lügde-Bad Pyrmont (So., 12.30 Uhr):

Vor einer Pflichtaufgabe steht der Tabellendritte. Um im Meisterkampf weiter im Rennen zu bleiben, dürfen sich die Tonkunas-Schützlinge bei drei Punkten Rückstand auf Spitzenreiter TuS GW Himmelsthür II keinen Ausrutscher erlauben.

Frauen: HSG Schaumburg Nord II – TV Stadtoldendorf (So., 17 Uhr):

Wie bei den Männern wartet auf HSG-Coach Dirk Göbel auch hier ein Vier-Punkte-Spiel. Der drittletzte Stadtoldendorf steht nur drei Punkte hinter der HSG, die auf Rang sieben geführt wird. „Wir brauchen mehr Konstanz in der Abwehr, müssen uns deutlich steigern“, meint Göbel. Ein weiteres Problem stellt sich im Angriff dar. Hier geht die HSG-Reserve mit ihren Chancen nicht konsequent genug um, hat eine viel zu hohe Verschussquote. Ein Heimsieg würde Mannschaft und Trainer viel Zittern ersparen.

Mellendorfer TV – MTV Großenheidorn II (So., 13.15 Uhr):

Nach einer langen Winterpause steigt die von Gerd Müller trainierte Landesliga-Reserve beim Tabellenletzten Mellendorf wieder in den Punktspielbetrieb ein. „Da fahren wir natürlich hin, um zu gewinnen“, kündigt Müller an. So wenig Gegentore wie möglich und einen deutlichen Sieg, wünscht sich Müller den Auftakt. Der Optimismus gründet sich darauf, dass der Tabellensechste komplett antreten kann.

TSG Emmerthal – HSG Exten-Rinteln (Sa., 18 Uhr):

Ob der Tabellenführer aus Hessisch Oldendorf von den Extenerinnen Schützenhilfe erwarten kann, ist mehr als fraglich. Zwar kann das Team von Trainer Saulius Tonkunas fast aus dem Vollen schöpfen – lediglich Denise Hauptmann fehlt – doch der Gegner ist nicht die Kragenweite der HSG. hga/seb

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