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Dritter Sieg in Folge

Handball Dritter Sieg in Folge

Frauen-WSL-Regionsoberligist HSG Schaumburg Nord II hat den besten Saisonstart seit langer Zeit hingelegt. Das 30:21 gegen den Aufsteiger TV Bodenwerder bedeutete den dritten Sieg in Folge.

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Handball. Bei den Männern besserte der MTV Großenheidorn II durch ein 45:29 über die HSG Fuhlen-Hessisch-Oldendorf sein Torverhältnis auf.

Frauen: HSG Schaumburg Nord II – TV Bodenwerder 30:21 (19:10).

Das Spiel begann mit Tempo, aber auch zwei eher löcherigen Abwehrreihen. Bis zum 8:8 (10.) fielen einfache Tore, ehe die HSG-Reserve in der Abwehr besser wurde, den Gegner zu Fehlern zwang und die eroberten Bälle in schnelle Angriffe umsetzte. Der HSG-Rückraum zeigte eine starke Leistung, setzte Anneli Blume auf der linken Außenbahn gut ein. In der zweiten Halbzeit kam Hektik auf, der Vorsprung schmolz auf 22:18. Eine Umstellung brachte Besserung, die HSG-Reserve spielte einen deutlichen Erfolg heraus.

HSG: Blume 8, Drewes 7, Müller 4, Wente 3, Anders 2, Meyerhoff 2, Lauersdorf 2, Muschiol 1, Stille 1. Männer: MTV Großenheidorn II – HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf II 45:29 (26:15).

Der Aufsteiger war gegen die Oberliga-Reserve ohne wirkliche Chance. Die von Patrick Robock trainierten Seeprovinzler führten schnell 9:3, entschieden das Spiel beim 22:10 schon vor der Pause. „Wir hatten nur zwei Feldspieler auf der Bank, dafür bin ich sehr zufrieden“, sagte Robock. Mit den Brüdern Nils und Lars Pommer hatte Robock zwei starke Torhüter auf dem Feld. Die Seeprovinzler polierten das Torverhältnis auf. Allerdings: „Ein bisschen viel Gegentore von so einem Gegner“, monierte Robock.

MTV II: Konopka 12, Kaßbaum 10, Orths 7, Meuter 6, Reese 6, Helmer 3, Neuenfeld 1. SG Börde Handball III – HSG Schaumburg Nord III 29:25 (13:12).

Nur 30 Minuten lang gestaltete die HSG-Reserve das Spiel ausgeglichen. Nach stetigem Hin und Her ging es mit einem 12:13 in die Kabine. Börde verlor einen Spieler durch eine Rote Karte. „Da konnten wir kein Kapital draus schlagen“, meinte HSG-Coach Thomas Schäfer. In Hälfte zwei kamen technische Fehler und Wurfpech zusammen, gleich zu Beginn der Halbzeit fand die HSG 15 Minuten nicht statt und lag 16:20 hinten. Beim 23:25 und 25:27 wurde das Risiko erhöht, doch statt des Ausgleichs fing sich die HSG zwei Tore zum 25:29-Endstand.

HSG III: Bittner 7, Stiller 5, Dargel 3, Fischer 2, Pehlke 2, Leschkowski 2, Hanke 1, Matthias 1, Menzel 1, Lenger 1.hga

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