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Handball Druck aushalten

In der WSL-Regionsoberliga steht eine spannende Schlussphase der laufenden Saison bevor. Für den Tabellenführer MTV Großenheidorn II beginnt sie mit einem Derby gegen den VfL Stadthagen.

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Quelle: Symbolfoto

Handball. Regionsoberliga Herren: MTV Großenheidorn II – VfL Stadthagen (Sa., 17 Uhr):

Für die von Patrick Robock trainierten Seeprovinzler hat sich während der Osterpause nichts geändert. Der Zwang zum Erfolg geht mit der Favoritenrolle auch gegen Stadthagen einher. „Den muss man aushalten, wenn du aufsteigen willst“, erklärt Robock. In eigener Halle hat die Oberliga-Reserve noch kein Spiel verloren. „Das soll auch danach noch so sein“, sagt Robock. Das Hinspiel gewann der MTV glatt 27:22, jetzt kommt es darauf an, die Pause schnell abzuschütteln. Der VfL geht ohne jeden Druck in die Partie. Aktuell auf Platz fünf geführt stehen die Kreisstädter jenseits von Gut und Böse. Das macht den VfL zu einem unangenehmen Gegner, der ohne taktische Zwänge sein Spiel machen kann.

Kellerduell

HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf II – HSG Schaumburg Nord III (Sa., 15 Uhr):

Für den Verlierer des Kellerduells dürfte der Abstieg besiegelt sein. Beide Teams rangieren mit jeweils 13 Pluspunkten am Tabellenende. Das rettende Ufer ist mit zwei Zählern Rückstand aber noch in Reichweite. Der Gastgeber tritt nur mit neun Spielern an. Wegen anstehender Klausuren setzen die Studenten und Abiturienten aus. „Ich bin trotzdem guten Mutes. Der Gegner liegt uns, aber ich rechne mit einem Nervenspiel“, erklärt Oldendorfs Trainer Bernd Fichtner.

Ein Sieg muss her

Die personelle Situation der Gäste ist ebenfalls nicht rosig. Für die verletzten Torhüter Johannes Langhorst und Gunnar Schaper muss Altherrenkeeper Lars Tatge einspringen. Auch Hendrik Stiller fällt verletzungsbedingt bis zum Saisonende aus. „Wir müssen gewinnen, sonst können wir den Klassenerhalt abhaken“, berichtet Trainer Dirk Göbel. Die Dritte erhält Unterstützung von den A-Junioren. Wenige technische Fehler und eine sichere Abwehr seien der Schlüssel zum Erfolg, so Göbel.

Schwere Aufgabe

Regionsoberliga Frauen: SV Wacker Osterwald – MTV Großenheidorn II (So., 15.30 Uhr):

Beim Tabellenvierten wartet eine schwere Aufgabe auf die von Gerd Müller trainierte Landesliga-Reserve. Schon im Hinspiel beim 20:28 hatten die Seeprovinzlerinnen keine Chance. Wacker stellt eine spielerisch gute Mannschaft, die in eigener Halle – wie beim 20:20 gegen den Abstiegskandidaten TSV Neustadt – schon mal wackelt. „Es wird aber schon ein Sahnetag nötig sein, um dort etwas auszurichten“, meint Müller. hga/seb

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