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Ein frühes Tor als Dosenöffner

Kreisliga kompakt Ein frühes Tor als Dosenöffner

FSG Pollhagen-Nordsehl/ Lauenhagen: Sie spielen mit den schönsten Fußball in der Kreisliga. Das Team von Spielertrainer Christos Christou wird von der Konkurrenz mit Lobeshymnen überhäuft. Doch leider fehlt die Konstanz beim Tabellenfünften, sonst wäre eine noch bessere Platzierung möglich.

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Quelle: Symbolfoto

Fußball. Die FSG ist mit zwei Siegen gut aus den Startlöchern gekommen. „Die Jungs sind fleißig im Training, haben Spaß und sind richtig fit“, freut sich Christou über die gute Stimmungslage. Der ehrgeizige FSG-Coach liebäugelt noch mit Platz drei. Es wäre mehr drin gewesen, doch seien seine Spieler in manchen Situationen zu brav. „Die Mannschaft ist jung, steckt in einem Lernprozess. Mein Nachfolger kann sich auf eine gute Truppe freuen“, ist Christou von einer positiven Zukunft überzeugt.

Für den Trainer geht es zurück zum SV Nienstädt. Die volle Konzentration genießt der nächste Gegner. Die SG Rodenberg sei zwar Tabellenletzter, aber unter Wert geschlagen. „Sie sind eine Wundertüte, können an einem guten Tag jeden Gegner schlagen“, weiß Christou, der alle Mann zur Verfügung hat.

SV Engern: Das Ortsderby beim SC Möllenbeck wird für den Spitzenreiter kein Zuckerschlecken. Trainer Wilhelm Sieker rechnet mit einem hoch motivierten Gegner. „Wir müssen die Zweikämpfe annehmen und dann unsere konditionellen Vorteile in die Waagschale werfen. Dann sollte ein weiterer Dreier möglich sein“, glaubt der SVE-Coach. Nur Simon Whalley fällt aus.
TSV Algesdorf: Schon im Hinspiel tat sich der Tabellendritte gegen die Reserve des TuS Niedernwöhren schwer. „Wir haben erst spät das 1:0 gemacht“, erinnert sich Trainer Marco Gregor. Der Algesdorfer Coach rechnet mit einem sehr defensiven Gegner. „Wir müssen gewinnen, egal wie. Allerdings wäre ein frühes Tor der Dosenöffner“, weiß Gregor. Matthias Hantke und David Glawion fallen aus.
SC Auetal: Die Personallage beim Tabellenzweiten hat sich noch nicht entspannt. Carsten Buchmeier, Florian Meyer, Christian Gehweiler und Alex Enzi stehen nicht zur Verfügung. „Aber wir haben trotzdem eine schlagkräftige Truppe beisammen“, ist sich Manager Jens Kästel sicher. Der Meisterschaftsfavorit ist beim TuS Germania Apelern klar auf drei Punkte programmiert.
SC Möllenbeck: „Wir müssen von Beginn an aggressiv sein, dürfen den Engerschen Offensivkräften nicht so viele Freiräume lassen. Das lief gegen Apelern in Hälfte eins komplett schief“, weiß Trainer Michael Meyer. Der SC will im Ortsderby dem Spitzenreiter Paroli bieten. Alle Spieler sind heiß. Allerdings drohen Jamshid Ghanbari und Tomas Muzik auszufallen.
SG Rodenberg: Beim Schlusslicht soll am Sonntag gegen die FSG Pollhagen die große Aufholjagd beginnen. Die SG hat auf das rettende Ufer schon fünf Zähler Rückstand. „Das wird eine Herkulesaufgabe, denn es könnten mehr als nur zwei Absteiger geben. In unserer Situation helfen nur Siege weiter“, stellt Trainer Toni Pagano unmissverständlich klar.

Neuzugang Joe Yankson soll die Defensive führen und für neue Stabilität sorgen. „In Lüdersfeld wusste er schon zu überzeugen“, lobt Pagano den Neuen. Torben Sieg (Leisten-OP) und Marco Schlautmann (Bänderriss) fallen aus. seb

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