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Erfolgreiche Feuertaufe

Judo Erfolgreiche Feuertaufe

Die Frauen der Kampfgemeinschaft (KG) Obernkirchen-Herford, die auch Sportlerinnen aus Bückeburg umfasst, hat nach dem Aufstieg in die Oberliga die Feuertaufe bestanden. Am ersten Kampftag gab es eine Niederlage gegen die Mannschaft aus Hennef und einen Sieg gegen Mitaufsteiger Bocholt.

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Die KG Obernkirchen-Herford verbucht nach dem Oberliga-Aufstieg am ersten Kampftag einen Sieg und eine Niederlage.

Quelle: pr

Judo. Dabei waren die heimischen Kämpferinnen mit dem Rucksack eines automatischen 0:2-Rückstandes angereist. Daniela Meyer (bis 48 Kilogramm) steht wegen einer komplizierten Verletzung nicht zur Verfügung. Der Kämpferin droht sogar das Karriere-Aus. Ebenfalls nicht dabei war wegen eines anderen Judotermins Josephine Koch (bis 52 Kilogramm). So mussten von den fünf übrigen Gewichtsklassen mindestens vier gewonnen werden. Eine harte Aufgabe für die Aufsteigerinnen.

 In Runde eins konnte dieses Vorhaben nicht gelöst werden. Agathe Blaumann (bis 78 Kilogramm) und Nicole Wehmeier (über 78 Kilogramm) siegten und glichen zum 2:2 aus. Doch die Klassen bis 57 Kilogramm mit Neuzugang Isa Hagedorn, bis 63 Kilogramm mit Betül Yagci und bis 70 Kilogramm mit Malin Mechtenberg gingen verloren. Damit stand die 2:5-Pleite gegen Hennef fest.

 Im zweiten Kampf würfelten die Trainer Olaf Quest und Jonas Rabattah das Team kräftig durcheinander. In der Klasse bis 57 Kilogramm rückte Alessa Barber ins Team, bis 70 Kilogramm ersetzte Lea Preetz Malin Mechtenberg und die Halbschwergewichtlerin Agathe Blaumann kam im Schwergewicht zum Einsatz und wurde durch Svenja Reder in ihrer ursprünglichen Gewichtsklasse ersetzt. Die Wechsel fruchteten: Einzig Preetz verlor ihren Kampf. Das restliche Quartett verbuchte vorzeitige Siege. Damit feierte die KG einen 4:3-Erfolg gegen Kolping Bocholt und die ersten Punkte in der neuen Liga waren gesichert.

 Quest befürchtet aber eine Zitterpartie bis zum Schluss: „Mit dem Ausfall von Daniela Meyer, die wir trotz Bemühungen nicht ersetzen konnten, fehlt uns diese Gewichtsklasse das ganze Jahr. Auch wenn die einzelnen Kämpferinnen in den sonstigen Klassen alle die Qualität haben in der Liga zu bestehen, müssen wir doch immer in vier der fünf weiteren Duelle siegen, um den Kampf zu gewinnen.“

 Für den erfolgreichen Klassenerhalt müssen mindestens drei der acht Mannschaftskämpfe gewonnen werden. Die beiden letzten Teams der Neuner-Liga steigen in die Verbandsligen ab, der Staffelsieger in die Regionalliga West auf. seb

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