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Erfolgreiche Füchse-Jagd

Handball / Klatsche für Füchse Erfolgreiche Füchse-Jagd

Es war eine äußerste erfolgreiche Jagd: Ohne Zähne und reichlich verprügelt hat Erstligist GWD Minden die Berliner Füchse vor nur 1700 Zuschauern mit einer 30:21 (15:12)-Klatsche nach Hause geschickt.

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Der Mindener Florian Freitag (Mitte) zeigt beim 30:21-Erfolg gegen die Berliner Füchse in der Angriffsmitte eine ganz starke Leistung.

Quelle: hga

Von Heinz-Gerd Arning

Handball. „Glückwunsch an Minden, sie waren besser. Bei uns hat es an allen Ecken und Kanten gefehlt“, sagte Füchse-Coach und Nationaltrainer Dagur Sigurdsson. „Es hat Spaß gemacht, zuzusehen. Es war ein Bollwerk in der Abwehr“, resümierte GWD-Coach Goran Perkovac. Auch mit den disziplinierten Angriffen war der Trainer zufrieden. „Die zwei Punkte sind Gold wert“, erklärte Perkovac. In der Angriffsmitte bot Florian Freitag die beste Saisonleistung auf dieser Position.

Die Zähne bissen sich die Gäste vorwiegend an einer hervorragend kämpfenden Defensivabteilung der Grün-Weißen aus. Prügel bezogen sie in der eigenen Abwehr von ebenfalls sehr kämpferischen Grün-Weißen. Den Unterschied machten aber zunächst die Torhüter aus. Berlins Torhüter-Gespann Silvio Heinevetter und Peter Stochl zeigte sich wieder schwach, während auf der anderen Seite Gerry Eijlers und Jens Vortmann eine hochklassige Leistung ablieferten.

Es dauerte bis zur 4. Minute, ehe das erste Tor fiel, bis dahin hatten beide Teams nichts gerissen. Christoph Steinert eröffnete das Spiel dann richtig, GWD führte 1:0 und gab diese Führung nicht wieder her. Im Lauf der ersten Hälfte ließ zwar die GWD-Abwehr nach, das änderte aber nichts daran, dass die Mindener auf alle Aktionen der Füchse eine Antwort hatten. Als Heinevetter mit Pfiffen auf den Platz kam (24.), blieb das Spiel der Berliner weiter sehr „behäbig“, GWD hatte alles im Griff. Ein Geschoss von Christoffer Rambo schlug dergestalt ein, dass Heinevetter gleich mit in den Maschen landete.

Nach dem Seitenwechsel überstand GWD eine schwierige Situation in Unterzahl, verteidigte aber dennoch den auf 18:13 angewachsenen Vorsprung. Als Oneto auf 22:16 vorentscheidend erhöhte (46.), tobte die Halle.

GWD: Kozlina 5, Steinert 5, Freitag 4, Niemeyer 4, Oneto 3, Svitlica 3, Schmidt 2, Torbrügge 1, Kunkel 1, Schäpsmeier 1, Rambo 1.

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