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Es fehlen die Alternativen

Lokalsport / Handball Es fehlen die Alternativen

Es war der erwartete Favoritensieg: Oberligist SG Hohnhorst-Haste unterlag dem VfL Hameln in eigener Halle 22:30 (13:15).

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Das tut weh: Die Hamelner Abwehr kennt auch gegen Philipp Reinsch (Mitte) kein Pardon.

Quelle: pr.

Eine gute Halbzeit reichte nicht, um den VfL ins Stolpern zu bringen.

 SG-Coach Stefan Schmidt-Kolberg befand das Ergebnis um einige Tore zu hoch. „Vier oder fünf wäre im Rahmen gewesen“, meinte Schmidt-Kolberg, der auf Tim Kirchmann (krank) und Mirco Thieme (verletzt) verzichten musste. Damit fehlten wichtige Alternativen im Angriff. Der Gast hingegen war auf jeder Position doppelt gut besetzt.

 Die Angriffsleistung der SG in der zweiten Hälfte war indiskutabel. „Unsere Angriffsleistung zwischen der 35. und 45. Minute war sehr schlecht, das war für mich die Entscheidung“, erklärte Schmidt-Kolberg. Das Übel hätte in der 35. Minute begonnen. Da lag die SG schon 14:19 hinten. „So kann man gegen Hameln nicht gewinnen“, meinte der Coach. In der zweiten Halbzeit sei dann auch keine Torhüterleistung mehr gekommen, nachdem Niklas Blomberg in Halbzeit eins noch gut spielte.

 In der ersten Halbzeit lief das Spiel ausgeglichen. Haste spielte gut mit. Insgesamt kam das Spiel schwer in Gang, über 2:2 (5.) und 5:4 (10.) ging es zum 6:5 (15.). Blomberg im SG-Tor sowie sein Hamelner Pendant Andreas Stange zeigten gute Paraden. Die SG hielt mit, traf trotz einiger schwächerer Versuche. Aber ab dem 8:10 (22.) lagen die Gastgeber hinten, hielten den Abstand zur Pause beim 13:15 aber in Grenzen.

 Nach dem Seitenwechsel war Hameln schneller im Spiel. Mit einer sehr aggressiven 5:1-Abwehr machte der Gast es der SG schwer durchzukommen. Was dann noch auf das Tor kam, war einfach zu oft Stanges Beute. Zahlreiche freie Würfe von Außen und Kreis nahm der Hamelner Torhüter weg. In der Mitte war gegen Heiko Heemann und Jannis Pille nur schwer ein Weg zu finden. Aber dennoch waren Chancen da, die dann zu leicht und unkonzentriert verschossen wurden.

 Ab dem 15:21 (46.) war das Spiel gelaufen. „In der ersten Halbzeit haben wir uns gut verkauft und durchgekämpft, es hat halt leider nicht gereicht“, resümierte der SG-Coach. „In der 2. Hälfte haben wir eine Schippe draufgelegt und verdient gewonnen“, erklärte VfL-Coach Sönke Koß, der um den Aufstieg mitspielen will. SG Hohnhorst-Haste:

 Harendt 7/2, Blanke 4, Pfaffe 4/1, Reichardt 2, Blazek 2, Schmidt-Kolberg 1, Reinsch 1, Wilhelms 1.

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