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Es geht ans Eingemachte

Handball Es geht ans Eingemachte

Mit dem MTV Vorsfelde hat Oberligist HSG Schaumburg Nord in der Waltringhäuser Halle am Radbach einen Gegner zu Gast, der einen ziemlichen Packen zu tragen hat.

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HSG nur Außenseiter

Auf Julian Frädermann (links) und die HSG Schaumburg Nord wartet gegen den MTV Vorsfelde ein hartes Stück Arbeit.

Quelle: hga

Handball. Mit dem Spiel eröffnet die HSG eine Serie von vier Heimspielen in Folge. Vorsfelde wurde für seinen Zick-Zack-Kurs am Ende der vergangenen Saison vom Handballverband Niedersachsen hart bestraft, bekommt am Saisonende acht Pluspunkte abgezogen. Zunächst meldete Vorsfelde für die 3. Liga, zog später jedoch zurück. Immerhin ordnete sich der HVN Vorsfelde als 17. Mannschaft in die Oberliga ein.

Die HSG ihrerseits nahm aus dem 37:23-Auswärtssieg über Eintracht Hildesheim II keine echten Erkenntnisse mit. Das war kein Maßstab für die Oberliga, die Gegner in den fünf kommenden Partien, darunter der MTV Großenheidorn, sind es schon. „Jetzt geht es ans Eingemachte. Dann werden wir sehen, wo wir stehen“, meint Hasselbring. Gegen Vorsfelde sind bis auf Alexander Müller und Johannes Sonneborn alle Spieler an Bord. Hasselbring fordert Einstellung ein.

„Das wird auch gegen Vorsfelde ausschlaggebend sein“, erklärt der Trainer. Denn Punktabzug hin oder her, der letztjährige Vizemeister stellt eine Herausforderung dar.

Anwurf: Sa., 18 Uhr. hga

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