Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Euphorie entfalten

Frauenfußball / Oberliga Euphorie entfalten

In der Oberliga hat der TSV Eintracht Bückeberge heute ein Auswärtsspiel beim BSC Acosta aus Braunschweig zu bestreiten.

Voriger Artikel
GWD zittert sich eine Runde weiter
Nächster Artikel
Gastgeber nur Außenseiter

Die FSG Lauenhagen/Pollhagen-Nordsehl muss in Hameln antreten, das Spiel des SC Deckbergen-Schaumburg fällt wegen Unbespielbarkeit der Plätze aus. BSC Acosta – TSV Eintracht Bückeberge (Sonnabend, 25. Oktober, 16 Uhr):

 Gleich zu Saisonbeginn hatten beide Teams bereits im Pokal das Vergnügen, Acosta gewann mit 3:1. „Wir waren damals nicht gut besetzt, vielleicht unterschätzen sie uns“, sagt TSV-Trainer Uwe Kranz, der das damalige Spiel als kleinen Vorteil ansieht: „Es ist selten, das man die Gegner bereits kennt. Außerdem haben wir uns seit dem Pokalspiel weiterentwickelt.“

 Der TSV hat in der vergangenen Woche das erste Saisonspiel gewonnen und das so dringend benötigte Erfolgserlebnis eingefahren. „Aber wir müssen jetzt weitermachen – ohne dabei Druck aufzubauen. Wir dürfen nur keine Zweifel haben“, sagt Kranz, der alle Spiele „für gewinnbar“ hält, „weil alle Teams Schwächen haben“.

 Die Eintracht ist weiterhin Tabellenletzter, könnte das mit einem Erfolg in Braunschweig aber ändern. „Die Tabellensituation ist der falsche Ansatz. Wir müssen nichts beweisen. Wenn wir als Aufsteiger wieder absteigen, wäre das völlig normal“, sagt Kranz, der dennoch hofft, dass seine Mannschaft so etwas wie „Euphorie entfaltet“. Ardiana Syla steht im Kader, Stina Schäfer fehlt. ESV Hameln – FSG Lauenhagen/Pollhagen-Nordsehl (Sonntag, 13 Uhr):

 Das Kellerduell wird die FSG erneut ohne die etatmäßigen Torhüterinnen Miriam Schulte und Friederike Nowak bestreiten müssen. FSG-Trainer Dietmar Arndt erwartet einen heißen Tanz: „Wir kennen die Mannschaft aus den Aufstiegsspielen. Der ESV hat auch erst ein Spiel gewonnen, aber häufig nur knapp verloren.

 Die FSG wartet nach der 0:5-Pleite gegen den SV Hastenbeck weiter auf den ersten Saisonsieg. Im Kampf um den Klassenerhalt müssen langsam Punkte her. „Wir werden versuchen, die Niederlagenserie zu stoppen“, sagt Arndt, der außerdem auf Sophie Wolter, Anna-Lena Hoyer, und Kim Sendler verzichten muss. Lena Arndt hat sich in der vergangenen Woche einen Bänderriss zugezogen und fällt „mindestens acht Wochen aus“.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Tippen Sie die Bundesliga-Ergebnisse an jedem Spieltag und gewinnen Sie als Gesamtsieger am Ende der Saison 2016/17 einen Reisegutschein im Wert von 750 Euro. mehr

Wir sind auf den Schaumburger Sportplätzen unterwegs und präsentieren euch jede Woche das Spiel des Wochenendes in der Video-Zusammenfassung. mehr