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FC bleibt im Jahnstadion eine Macht

Stadthagen / Fußball-Bezirksliga FC bleibt im Jahnstadion eine Macht

Der FC Stadthagen bleibt auf eigenem Platz eine Macht und gewinnt auch gegen den FC Springe hochverdient mit 2:0-Toren.

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Bezirksliga (uk). Die Kreisstädter erspielten sich gegen enttäuschende Gäste viele Möglichkeiten. Springe war zwar der erwartet unangenehme Gegner, blieb im Spiel nach vorne gegen eine aufmerksame FC-Defensive aber erschreckend harmlos.

In der ersten halben Stunde passierte nicht viel, dann legte der FC Stadthagen die Scheu ab. Benjamin Döring hatte die erste Chance, als er von rechts hoch angespielt wurde, das anschließende Kopfballduell gewann, dann aber mit einem zu schwachen Abschluss scheiterte. Auch die zweite Möglichkeit blieb Döring vorbehalten.

Er verfehlte das Tor aus 20 Metern nur knapp. Die Stadthäger waren auf den Geschmack gekommen. Sören Hoppe zog ab, aber sein gefährlicher „Hammer“ aus 30 Metern verfehlte nur knapp den linken Winkel. Die Gastgeber machten weiter Druck, vor allem der laufstarke Thimo Krebs verdiente sich ein Sonderlob. Die Gäste vom Deister waren nur gelegentlich gefährlich. Ein weiter Einwurf von Julian Dettmer verfehlte sein Ziel nur knapp (40.) und wurde Beute der FC-Abwehr.

Nach dem Wechsel änderte sich wenig an Spielanteilen und Kräfteverhältnis. Das überfällige 1:0 erzielte Marcel Baluschek, der im Strafraum an den Ball kam und aus dem Gewühl heraus einschob (59.). Das Team von Trainer Steffen Mitschker blieb am Drücker. Eine sehenswerte Flanke von Krebs fand den Kopf des fleißigen aber glücklosen Döring. Der Ball verfehlte das Tor nur knapp (64.).

Eine weitere Flanke, diesmal von Sören Hoppe geschlagen, vermochte Heiko Schade nicht zu verwerten, der aber kurze Zeit später als Vorbereiter glänzte: Einen Querpass von Schade vollendete Ahmed Serhan zum 2:0 (74.). Die Stadthäger hatten das Spiel weiter im Griff. Ein Volleyschuss vom eingewechselten Mevlüt Ünlü landete in den Wolken. Nach einer Flanke von Ünlü traf Schade nur den Pfosten.

FC Stadthagen: Miotti, Krebs, Hoppe, Kuhnert, Boyraz, Tas, Döring, Baluschek, Serhan (74. Ünlü), Cuha, Schade (88. Naunov).

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