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Formkrise überwunden: VfL besiegt Egestorfer

Fußball / Oberliga Formkrise überwunden: VfL besiegt Egestorfer

Der VfL Bückeburg hat seine Formkrise nach Lage der Dinge überwunden und den 1. FC Egestorf-Langreder mit einem hochverdienten 2:0-Erfolg auf den kurzen heimweg geschickt.

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Jubel, Trubel, Heiterkeit: Jonas Abram (vorn) wird für seinen Führungstreffer geherzt.

Quelle: hga

Oberliga (uk/jö). Die Gastgeber bestimmte vor der Pause das Geschehen, waren Herr im eigenen Haus. Die Gäste vom Deister wirkten behäbig bis gehemmt, brachten bis zum Pausenpfiff keinen Torschuss, geschweige denn eine Torchance zustande. Ganz anders dagegen der VfL: Durch einen schnellen Spielaufbau und besseres Kombinationsspiel brachten die Schützlinge von Trainer Timo Nottebrock die Gäste aus Barsinghausen ein ums andere Mal in Bedrängnis. Ärgerlich: Die Bückeburger machten es unnötig spannend, nutzten ihre Möglichkeiten nur unzureichend. Beispiele gefällig? Nico Schikora stand allein vor dem unsicheren Torwartriesen Jan Bornschein und schoss diesen aus sechs Metern an (8.). Tim Borowsky trat über den Ball, der hinter ihm stehende Bastian Könemann machte es fünf Meter frei vor dem Tor nicht viel besser (16.). Dann Pech: Ein Schuss von Bastian Könemann senkte sich auf die Latte (31.). Den Knaller hatte Bastian Hattendorf auf Lager, als er völlig frei aus sechs Metern das Tor nicht trifft. Aber einmal hat des dann doch geklappt: Ein weiter Ball von Bastian Könemann klatschte an den Pfosten, den Abpraller versenkte Jonas Abram zum mehr als verdienten Bückeburger Führungstreffer (20.).

 Nach dem Seitenwechsel hatte der VfL wieder den besseren Start. Der starke Bastian Könemann ließ seinen Gegenspieler aussteigen, schoss aber am langen Pfosten vorbei (49.). Dann kippte das Spiel, die Egestorfer bemühten sich, wurden aber mangels Spielwitz wenig zwingend. Einmal brannte es lichterloh im Bückeburger Strafraum: Einen Fallrückzieher von Andreas Baranek hielt Patrick Spilker nicht fest, den Nachschuss setzte Thorben Schierholz knapp am Bückeburger Kasten vorbei (80.). Die „normalen“ Bückeburger Innenverteidiger Niko Werner und Jan Steininger hatten alles im Griff, verliehen der Abwehr die zuletzt vermisste Stabilität.

 Trainer Nottebrock wechselte in der Schlussphase durch und hatte einen Volltreffer dabei: Vito Caliandro war keine Minute auf dem Spielfeld, wurde geschickt und netzte locker zum befreienden 2:0-Endstand ein (89.)

VfL: Spilker, P. Könemann, Abram, Werner, Städter, Schikora (88. Caliandro), T. Versick (78. Schneckener), Hattendorf (90. Prange), Rinne, Steininger, B. Könemann.

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