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Formtief beendet

Oberligist HSG Schaumburg Nord mit Heimsieg Formtief beendet

Der Oberligist HSG Schaumburg Nord hat sein Formtief durch den 32:20 (16:8)-Heimsieg über Eintracht Hildesheim II zunächst beendet.

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Johannes Sonneborn (vorne) und die HSG Schaumburg Nord lassen den Gästen aus Hildesheim beim klaren Heimsieg keine Chance.

Quelle: hga

Handball. Durch die gleichzeitige Niederlage des VfL Hameln beim Lehrter SV holte sich die von Jörg Hasselbring trainierte HSG den vierten Tabellenplatz zurück. Hasselbring musste ohne die verletzten Marcel Rose und Julian Frädermann auskommen. Torhüter Timo Wilke wird noch länger verletzt fehlen. Doch die HSG kompensierte die Ausfälle, Torhüter Niklas Blomberg zeigte bis zu seiner Auswechslung in der 52. Minute eine gute Leistung, parierte unter anderem drei Siebenmeter, gab der Abwehr gerade zu Spielanfang die nötige Sicherheit.

 Niko Blanke musste 60 Minuten durchspielen und lieferte eine hervorragende Leistung ab, erzielte mit sechs Toren die meisten Feldtreffer. Die Hildesheimer Reserve hatte nur zwei Spieler aus dem erweiterten Kader der dritten Liga dabei, der restliche Kader rekrutierte sich aus der Bundesliga-A-Jugend. „Nach den letzten Ergebnissen war die Aufgabe zu gewinnen, egal wie. Diese Vorgabe haben wir erfüllt“, erklärte Hasselbring. Insbesondere in der ersten Halbzeit legte die HSG in der Abwehr den Grundstein für den deutlichen Erfolg.

 Hildesheim suchte sein Heil über Tempospiel. Mit einer schnellen Mitte nahmen die Gäste Tempo auf und versuchten, die HSG-Abwehr auseinander zu ziehen. Denn einen echten, körperlich großen Rückraum hatte die Eintracht nicht, musste ihre Chancen aus der Nahdistanz suchen. Das gelang kaum einmal, da die HSG-Abwehr sich schnell bewegte und Hildesheim sich immer wieder festrannte. Die daraus resultierenden Balleroberungen führten zu schnellen, einfachen Toren.

 10:5 (18.), 12:5 (23.), die HSG setzte sich Stück um Stück ab, ging mit 16:8 in die Pause. Auch in Hälfte zwei änderte sich das Bild nicht, das 23:10 (41.) durch Nicolai Hengst nahm endgültig die Spannung hinsichtlich des Spielausganges aus der Partie. HSG:Jannis Frädermann 7/5, Blanke 6, Müller 4, Blazek 4, Hengst 4, Sonneborn 2, Lüer 2, Reinsch 1, Thieme 1, Lattwesen 1.

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