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Freudentränen beim TSV Algesdorf

Tischtennis Freudentränen beim TSV Algesdorf

Der TuS Fortuna Lauenhagen hat in der Sporthalle Deckbergen die Endrunde um den Schaumburg-Pokal der Jungen gewonnen. Bei den Schülerinnen jubelte der TSV Algesdorf ebenso wie die Schüler der SG Rodenberg über den Pokalsieg.

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Jasper Wilkening (links) unterliegt mit dem TV Bergkrug im Jungen-Finale dem TuS Fortuna Lauenhagen mit Leon Schildmeier mit 4:5.

Quelle: hga

Tischtennis. Die Finalspiele waren durch spannende Matches und Überraschungen gekennzeichnet. So etwa bei den Halbfinalspielen der Jungen, als der Bezirksligist TV Bergkrug gegen den Kreisligisten und späteren Sieger vom TuS Fortuna Lauenhagen 1:5 unterlag. Ausgeglichen, aber nichtsdestotrotz heiß, war das zweite Halbfinale. Hierbei ging der TV Bergkrug II mit 5:3 als Sieger gegen TuS Jahn Lindhorst den Weg ins Finale. Im Spiel um Platz drei betrieb Bergkrug dann Frustabbau und schlug Lindhorst 5:1. Nach anstrengendem Kampf und viel vergossenem Schweiß gewann Lauenhagen das Finale gegen Bergkrug II mit 5:4.

Den Schülerinnen und Schülern gehörte traditionell der Nachmittag. Beide Klassen spielten die Pokalsieger parallel aus. Da nur drei Schülerinnen-Mannschaften am Finale teilnahmen, wurde im Modus jeder gegen jeden gespielt. Der TSV Algesdorf setzte sich mit 5:4 gegen die Mannschaft des Gastgebers vom SC Deckbergen Schaumburg sowie mit 5:2 gegen die SG Rodenberg durch. Dem SC gelang ein 5:2 gegen Rodenberg. Mit Jubel und Freudentränen nahm Algesdorf den nicht einkalkulierten Pokal entgegen.

Sozusagen gleich nebenan unterlag der TTC Borstel dem VfL Bad Nenndorf im ersten Halbfinale 1:5. Im zweiten Halbfinale machte die SG Rodenberg ähnlich kurzen Prozess mit dem TuS Germania Hohnhorst und gewann ebenfalls 5:1. Das Spiel um Platz drei entschied Hohnhorst mit 5:3 gegen Borstel für sich. Mit der üblichen Punktvorgabe ging Rodenberg gegen die klassenhöheren Bad Nenndorfer ins Finale. Erst im neunten und letzten Spiel der Endrunde fiel die Entscheidung zugunsten der Rodenberger.

„Zum großen Bedauern aller Beteiligten fiel in diesem Jahr der Wettbewerb der Mädchen aus“, erklärte Andreas Suchy, Beauftragter des Tischtennis-Kreisverbandes für den Pokal-Wettbewerb. Beim Kreisverband gingen keine Meldungen ein. „Der demografische Wandel lässt schön grüßen“, meinte Suchy. Bei den männlichen Nachwuchsklassen erfreut sich der Pokalwettbewerb nach wie vor einer hohen Beliebtheit. Insgesamt fiel das Resümee positiv aus, dazu trugen die Kontrahenten mit ihrem Einsatz entscheidend bei. Und da die Teilnahme an Pokalendrunden nicht so oft vorkommt, erhielten alle Teilnehmer ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Ich war dabei.“ hga

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