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Fünfter Sieg in Folge

Handball Fünfter Sieg in Folge

 Jetzt kommt der schwierige Teil: Oberligist HSG Schaumburg Nord beschließt die Vorrunde mit einem Heimspiel gegen den Aufsteiger VfL Wittingen.

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HSG-Trainer Jörg Hasselbring will mit seinem Team den fünften Sieg in Folge bejubeln.

Quelle: hga

Handball. HSG Schaumburg Nord – VfL Wittingen (Sa., 18 Uhr):

 Die von Jörg Hasselbring trainierte HSG will den fünften Sieg in Folge schaffen, um sich in der Spitzengruppe festzusetzen. Das wird für die Spiele nach Hildesheim die Schwierigkeit sein, denn die HSG muss nun den Beweis antreten, dass diese Platzierung nicht dem Zufall entspringt. Denn der aktuelle fünfte Rang mit 18:10-Punkten bringt die HSG, weitere konstant gute Leistungen und Erfolge vorausgesetzt, in Schlagweite zum zweiten Rang.

 Wittingen kommt mit der Zwischenbilanz von vier Niederlagen in Folge. Das brachte dem Gast aktuell Rang 13 und damit die Nähe zu den Abstiegsrängen ein. Ein Merkmal des Aufsteigers äußert sich in seiner Auswärtsschwäche, von sechs Spielen in fremder Halle gingen fünf verloren.

 Für die HSG hat Hasselbring den fünften Sieg in Folge als klare Marschrichtung ausgegeben. Da soll auch das Testspiel vom gestrigen Abend gegen den Erstligisten TSV Hannover-Burgdorf nicht im Wege stehen. „Wittingen ist das wichtigere Spiel, wir wollen die Hinrunde mit 20 Punkten abschließen“, setzt Hasselbring Prioritäten. TG Münden – MTV Großenheidorn (Sa., 19.15 Uhr):

 Sie haben einen weiten Weg und eine schwierige Aufgabe vor sich: Oberligist MTV Großenheidorn muss nach drei Heimspielen in Folge bei der TG Münden antreten. Für die von Goran Krka und Christopher Treder trainierten Seeprovinzler nehmen die personellen Probleme kein Ende. Milan Djuric wird aus beruflichen Gründen fehlen, das zwingt Krka dazu, den Mittelblock in der Abwehr erneut umzustellen. Mit dem erkrankten Torhüter Rene Schröpfer fehlt zudem der Spieler, an dem die HSG Nienburg am vergangenen Wochenende verzweifelte. Insgesamt schmälern Verletzungen, Krankheit oder Urlaub den ursprünglich 18 Spieler starken Kader der Seeprovinzler für das Spiel in Münden auf elf Spieler.

 „Schade, wären alle da, wären wir Favorit“, meint Krka. So erwartet der Coach ein Spiel „zwischen Himmel und Hölle“. Allerdings hat der Gastgeber zumindest personell nicht mehr zu bieten. Mit Christian Grambow und Manuel Evora fallen zwei wichtige Spieler aus. Der Mündener Kader war schon zu Saisonbeginn schmal, möglicherweise werden Spieler aus der Landesliga gegen die Seeprovinzler zum Einsatz kommen.

 Der Ausgang des Spiels reduziert sich auf einen wesentlichen Umstand: „Es gewinnt der, der mehr Einsatz zeigt“, sagt Krka.

Von Heinz-Gerd Arning

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