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GWD Minden unterliegt TBV Lemgo

Das Zittern geht weiter GWD Minden unterliegt TBV Lemgo

Erstligist GWD Minden unterlag dem TBV Lemgo in eigener Halle 23:30 (12:14) und zerstörte vorerst alle entfachten Hoffnungen auf das Erreichen des Klassenerhalts gründlich.

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Der Mindener Christoph Steinert (links) wird von der Lemgoer Verteidigung gestoppt.

Quelle: hga

Handball. Die Mindener rutschten wieder auf einen Abstiegsplatz zurück.

Vor mehr als 4000 Zuschauern feierte Lemgo seinen Auswärtssieg. Es war ein Vier-Punkte-Spiel, das war allen Beteiligten inklusive der Zuschauer klar. Nur der Mannschaft offenbar nicht so wirklich, da fehlte es an Emotionen und dem klar gezeigten Willen, einen vorentscheidenden Sieg für den Klassenerhalt zu landen. GWD-Coach Frank Carstens wirkte vor allem in Hälfte zwei zeitweise ratlos. Das Herausnehmen des Torwarts beim 22:29 in der Schlussminute kam als Maßnahme 25 Minuten zu spät.

„Wir haben es nicht geschafft unseren Plan umzusetzen und kamen für einen Sieg heute nicht infrage“, erklärte Carstens. „Heute könnte ich jeden Spieler der Mannschaft einzeln loben. Wir haben kühlen Kopf bewahrt, mir war klar, dass wir hinten raus ein paar Körner mehr haben, aber wir hatten auch kein Mittwochsspiel“, sagte Lemgos Coach Florian Kehrmann.

Die Stimmung in der Kampa-Halle war dem Derby entsprechend toll, das Spiel verlief in der ersten Hälfte ausgeglichen, soweit es das Ergebnis anging. GWD stellte eine ordentliche Abwehr, leistete sich aber schon da im Angriff so einige Aussetzer. GWD lag nach einfachen Ballverlusten 3:7 hinten, kämpfte sich zurück und führte 9:7 (20.). Daran hatte auch GWD-Keeper Jens Vortmann mit guten Paraden seinen Anteil. Doch bis zur Pause sorgten weitere Fehler für das 12:14. Beim 17:22 (48.) war Lemgo dank der vielen Fehler im GWD-Angriff auf der Siegerstraße. Auf ein richtiges Aufbäumen gegen die Pleite warteten die Fans vergeblich. GWD:

Doder 7/2, Schäpsmeier 4, Niemeyer 4, Svitlica 2, Kunkel 2, Rambo2, Kozlina 1, Steinert 1.

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