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GWD feiert „5. Advent“

Handball GWD feiert „5. Advent“

Erstligist GWD Minden hat durch den Auswärtssieg in Stuttgart weiter Selbstvertrauen getankt. Das soll die HSG Wetzlar nun zu spüren bekommen. Das Team von Trainer Frank Carstens empfängt am Mittwoch ab 20.15 Uhr den Tabellenachten in der Kampa-Halle.

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Nach zuletzt zwei Siegen in Folge will GWD Minden auch gegen die HSG Wetzlar jubeln.

Quelle: uk

Handball. Das Spiel steht unter dem Motto: „5. Advent“. Ein weihnachtliches Rahmenprogramm soll die Fans in Festtagsstimmung bringen, zwei Heimpunkte könnten in diesem Zusammenhang auch nicht schaden. Im Foyer gibt es Glühwein und Spekulatius, der ein oder andere Weihnachtssong wird auch nicht fehlen. 2400 grün-weiße Fans haben sich bereits ihr Ticket für das vorweihnachtliche Spektakel gesichert und honorieren damit auch die guten Leistungen der Dankerser in den letzten Wochen.

Die Unterstützung der Fans werden die Gastgeber benötigen, denn der Auswärtserfolg in Stuttgart hat beim GWD-Team Spuren hinterlassen. „Wir haben körperlich und emotional etliche Körner gelassen“, sagt Carstens über den hart erkämpften Sieg gegen den TVB am vergangenen Freitag. Einer der Leidtragenden ist Moritz Schäpsmeier, der seit dem Wochenende an einer Rückenverspannung laboriert, die seinen Einsatz am heutigen Mittwoch sehr fraglich macht. Bei Christoffer Rambo gibt es nach wie vor Probleme mit dem Ellenbogen. Der Norweger dürfte aber trotz Handicap gegen Wetzlar auf der Platte stehen.

Die Mindener haben nach zwei Siegen in Folge auf die Abstiegsplätze ein beruhigendes Polster von sieben Zählern. Doch für Trainer Carstens zählt weiter nur der Klassenerhalt: „Wir wollen unseren Lauf fortsetzen. Von höheren Zielen will ich nichts wissen.“

Mit ausgeglichenem Punktekonto (16:16) reisen die Gäste aus Wetzlar an. Über die Nordhessen, die mit Abwehrstratege Evars Klesniks einen früheren GWDler im Aufgebot haben, sagt Carstens: „Wetzlar spielt eine sehr konstante Saison. Sie nutzen die individuellen Stärken ihrer Spieler optimal aus.“

Europameister Jannik Kohlbacher gehört sicher zu den Bekanntesten im HSG-Dress. „Kohlbacher ist einfach schwer zu verteidigen, wenn er erst einmal den Ball hat. Darum müssen wir die Anspiele an den Kreis verhindern“, so Carstens. Auch Philipp Weber, Spielmacher Filip Mirkulovski und Stefan Cavor stehen im Fokus des Mindener Trainers. seb/r

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