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GWD rettet beim 29:29 in Rostock einen Punkt

Aus dem Konzept gebracht GWD rettet beim 29:29 in Rostock einen Punkt

Der TSV GWD Minden bleibt in der zweiten Liga weiter ungeschlagen, schrammte beim HC Empor Rostock vor 1400 Zuschauern mit einem 29:29 (16:13) knapp an der ersten Niederlage vorbei.

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Christoffer Rambo (Mitte) ist in Rostock bester GWD-Torschütze. 

Quelle: uk

Handball (uk). In der ersten Halbzeit entwickelte sich bis zum 3:3 (8.) ein ausgeglichenes Spiel. Die Gäste gaben sich auch mit dezimiertem Kader kaum eine Blöße und setzten sich durch Tore von Dalibor Doder und Christoffer Rambo auf 6:4 ab (12.). Dann wurde Platz auf dem Parkett geschaffen. Mit Joakim Larsson und Aleksandar Svitlica mussten zwei Mindener für zwei Minuten auf die Bank, hinzu gesellte sich der Rostocker René Gruzka. Beim 7:7 glichen die kämpferisch starken Gastgeber aus. Aber GWD eroberte in der Abwehr einige Bälle und kam zu leichten Toren, setzte Nadelstiche. Minden führte 9:7, Rostock glich zum 9:9 aus. Erneut zogen die Gäste durch Nenad Bilbija zwei Tore weg, erhöhten den Vorsprung beim 13:10 erstmals auf drei Tore (27.). Kurz vor der Pause sah der Rostocker Norman Flodl die Rote Karte, GWD ging mit einer 16:13-Führung in die Kabine.
Nach dem Seitenwechsel gab GWD zunächst weiter den Ton an, schraubte den Vorsprung durch Doder auf 22:17 hoch (43.). Der vom ehemaligen Mindener Aaron Ziercke trainierte HC stellte in der Deckung auf eine offensivere Variante um. Nach dem 27:22 durch Charlie Sjöstrand war es dann vorbei mit der Mindener Dominanz. Die Rostocker legten mit offener Deckung einen furiosen Schlussspurt hin, glichen zum 27:27 aus (57.). Nach der 29:28-Führung durch Marc Pechstein, kassiert der Mindener Sören Südmeier eine Zeitstrafe. In Unterzahl schaffte GWD in einer hektischen Schlussphase durch Aleksandar Svitlica vom Siebenmeterpunkt den Ausgleich.
„Das ist ein Punktgewinn für Rostock. Die Deckungsumstellung hat uns aus dem Konzept gebracht. Ich bin natürlich unzufrieden“, ärgerte sich GWD-Trainer Frank Carstens. 

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