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Gastgeber holt den Schaumburg-Cup

Handball Gastgeber holt den Schaumburg-Cup

Der Oberligist HSG Schaumburg Nord hat die 13. Auflage des Sparkasse-Schaumburg-Cups gewonnen. Der Gastgeber verwies den Liga-Konkurrenten MTV Großenheidorn aufgrund des besseren Torverhältnisses auf den zweiten Platz.

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Marco Thieme (hinten) feiert mit der HSG Schaumburg Nord den Turniersieg vor dem MTV Großenheidorn mit Torjäger Milan Djuric. Das direkte Duell endet 17:17.

Quelle: hga

Handball. Rang drei ging an den Verbandsligisten HV Barsinghausen, Vierter wurde Oberligist SV Alfeld.

 Während die HSG Schaumburg Nord und der MTV Großenheidorn mit jeweils 5:1-Punkten ungeschlagen durch das Turnier gingen, enttäuschte der SV Alfeld mit 0:6-Punkten. Die Barsinghäuser gewannen einmal gegen das Team aus Alfeld. Im letzten Spiel des Turniers standen sich HSG und MTV Großenheidorn gegenüber. Um das Turnier zu gewinnen, mussten die Seeprovinzler gewinnen.

 Es entwickelte sich ein ansehnliches Duell, in dem es dem MTV durch ein 17:17 nur gelang, wie der Cup-Sieger ungeschlagen zu bleiben. Und das erst in letzter Sekunde, Milan Djuric erzielte den letzten Treffer. Den Turniersieg der Gastgeber verhinderte das nicht. „Die Mannschaft hat gezeigt, dass wir auf einem guten Weg sind“, erklärte HSG-Coach Jörg Hasselbring. Die erste Sieben kristallisiere sich so langsam heraus, so der Coach. „Wir haben noch drei Wochen bis zum Saisonbeginn, an unserer Konstanz müssen wir noch arbeiten“, präzisierte Hasselbring anstehende Feinarbeiten. Goran Krka, Coach beim Konkurrenten MTV Großenheidorn, war insgesamt zufrieden, vor allem im Vergleich mit der schlecht gelaufenen Vorbereitung der vergangenen Saison. „Von den Ergebnissen her sind wir weiter als letztes Jahr“, meinte Krka. Allerdings standen dem Coach vom 18 Mann starken Kader nur zehn Spieler, darunter drei Torhüter, zur Verfügung. Außer diversen Urlaubern fehlten Björn Biester, Björn Teßmann und Dennis Meuter, die verletzt noch länger ausfallen werden.

 Der Nachbar aus Barsinghausen präsentierte sich nach dem Abstieg aus der Oberliga neu aufgestellt. Man habe ein ordentliches Turnier gespielt, so Coach Jürgen Löffler. „Es hat durchwachsen angefangen“, sagte er und meinte die 14:23-Auftaktniederlage gegen die HSG. Mit dem weiteren Verlauf – dem Sieg gegen SV Alfeld und der knappen Niederlage gegen die Seeprovinzler – war Löffler zufrieden. „Konditionell haben wir alles getan, damit sind wir fertig. Jetzt kommen die spielerischen Feinheiten“, so der Barsinghäuser Coach.

 Mit dem Sieg beim eigenen Turnier präsentierte sich die HSG ihren Fans in guter Verfassung. Der Abstiegskampf sollte weder in der Halle am Radbach noch in der Seeprovinz ein Thema sein. Das Fazit des Veranstalters fiel auch in Hinsicht auf die eingebundenen Frauen-Spiele positiv aus. „Es hat alles gepasst“, resümierte der HSG-Vorsitzende Felix Lattwesen.

 Die Tabelle: 1. HSG Schaumburg Nord 73:41 Tore/5:1 Punkte, 2. MTV Großenheidorn 61:55/5:1, 3. HV Barsinghausen 54:62/2:4, 4. SV Alfeld 47:77/0:6.

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