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Glanzloser Heimsieg für HSG Schaumburg Nord

HSG Schaumburg Nord schlägt SV Alfeld mit 31:27 Glanzloser Heimsieg für HSG Schaumburg Nord

Es war glanzlos, aber ein Heimsieg: Oberligist HSG Schaumburg Nord gewann gegen den Tabellenvorletzten SV Alfeld 31:27 (14:14).  Während die von Jörg Hasselbring trainierte HSG den fünften Tabellenrang untermauerte kann Alfeld nun wohl endgültig für die Verbandsliga planen.

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Nicolai Hengst macht ein starkes Spiel für die HSG.

Quelle: hga

Handball. Der Rückstand der Gäste auf das rettende Ufer beträgt nach der Niederlage in der Waltringhäuser Sporthalle fünf Punkte. Die HSG musste erneut den Ausfall von einigen Stammspielern kompensieren. Dabei ragten Alexander Müller, mit sieben Feldtoren bester Torschütze, durch seinen Einsatz über fast die gesamte Spielzeit sowie in der ersten Halbzeit Nicolai Hengst heraus.

 „Wir gewinnen das Spiel ohne Fünf, das war die erste Aufgabe für die Mannschaft. Ein schönes Spiel war es nicht“, erklärte Hasselbring. Alfeld ging mit viel Einsatz in die erste Halbzeit, hatte die bessere Körpersprache und war deutlich präsenter als die HSG. „Wir waren noch in der Aufwärmphase“, kommentierte Hasselbring die erste Hälfte. Handballkunst brach sich nicht Bahn, die HSG-Abwehr bekam Alfelds Mittelmann Finn Graafmann nicht in den Griff. Da fehlte ein Zeichen, die Abwehr war viel zu harmlos.

 4:6 (10.), 11:10 (20.), die Begegnung verlief sehr ausgeglichen. Der Gast warf viel in die Waagschale, der Gastgeber zu wenig, so ging es mit einem 14:14-Remis in die Halbzeitpause. „Damit kann man nicht zufrieden sein“, sagte der Coach.


 Nach dem Seitenwechsel spielte die HSG mit mehr Engagement, und besserer Ordnung im Spiel. Alfeld baute langsam ab. Beim 22:18 (41.) waren die Weichen auf Heimsieg gestellt, beim 25:19 (45.) war die Sache durch. Die HSG ließ das Spiel gegen einen zu schwachen Gegner auslaufen.

 HSG: Müller 7, Rose 7/2, Jannis Frädermann 4/1, Hengst 4, Kleine 2, Lattwesen 2/1, Reinsch 2, Blanke 2, Dohmeier 1.

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