Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° Regenschauer

Navigation:
HSG Schaumburg Nord erreicht Endrunde

HVN-Pokal: Vorfreude auf das Final Four HSG Schaumburg Nord erreicht Endrunde

Der Oberligist HSG Schaumburg Nord hat das Final Four im Pokalwettbewerb des niedersächsischen Handballverbandes (HVN) erreicht. In der dritten Runde setzten sich die Schaumburger klar gegen den Verbandsligisten MTV Eyendorf und den Ligakonkurrenten MTV Soltau durch und zogen in die Endspiele um den Pokalsieg ein.

Voriger Artikel
HSG schafft die Wende
Nächster Artikel
HSG Schaumburg Nord II verliert Auswärtsspiel

HSG-Trainer Sebastian Reichardt (vorne) hat an der Vorstellung seiner Mannschaft nur wenig auszusetzen. 

Quelle: hga

Handball. In der Waltringhäuser Sporthalle am Radbach standen in der Gruppe zwei die Halbfinalspiele sowie das Endspiel um den Einzug in die Endrunde auf der Agenda. Im ersten Halbfinale trafen die Soltauer auf den Landesligisten HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf. Der Oberligist zog durch einen 26:19-Sieg in das Endspiel ein. Es folgte das Halbfinale der gastgebenden HSG gegen den Tabellenvorletzten der Verbandsliga. Beim 36:24 (21:9)-Sieg der HSG war Eyendorf zu jeder Phase des Spiels komplett überfordert.
Schon in der ersten Halbzeit unterstrichen die von Sebastian Reichardt trainierten Gastgeber ihre Favoritenrolle und zerlegten Eyendorf mit vielen, durch eine gute Abwehr eingeleiteten, einfachen Toren. Bereits beim 12:4 (15.) war zu sehen, dass es nur noch um die Höhe des Erfolges ging. „Wichtig war, dass wir gut in das erste Spiel kommen und von Anfang an wegziehen“, erklärte Reichardt. Man habe in der ersten Halbzeit klare Verhältnisse geschaffen. Im zweiten Durchgang sei es nur noch darum gegangen, das Spiel durchzubringen, so der Coach.
Beim 21:9-Pausenstand war das Spiel längst gelaufen, die HSG schaltete zurück, Eyendorf durfte noch ein wenig mitspielen. Damit kam es zum erwarteten Endspiel zwischen den beiden Oberligisten. Bis zum 4:4 (10.) gestaltete sich die Sache zäh, ab dem 5:4 (12.) durch Philipp Reinsch setzte sich die HSG auf 15:7 ab. Die Soltauer zeigten ihre bekannte Auswärtsschwäche und brachen auseinander. Gegen die erneut gut stehende Abwehr der HSG gab es kein Durchkommen.
„Wir wollten an die erste Halbzeit aus dem Eyendorf-Spiel anknüpfen, das haben wir sehr gut gemacht, haben es in der zweiten Hälfte besser zu Ende gespielt“, lobte Reichardt seine Mannschaft. Die HSG zog auf 30:15 (42.) weg. „Wir freuen uns darauf, beim Final Four um den Pokal zu spielen“, zog Reichardt eine zufriedene Bilanz des Tages.

hga

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Tippen Sie die Bundesliga-Ergebnisse an jedem Spieltag und gewinnen Sie als Gesamtsieger am Ende der Saison 2016/17 einen Reisegutschein im Wert von 750 Euro. mehr

Wir sind auf den Schaumburger Sportplätzen unterwegs und präsentieren euch jede Woche das Spiel des Wochenendes in der Video-Zusammenfassung. mehr