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HSG Schaumburg Nord ist in Duderstadt gefordert

Handball / Oberliga HSG Schaumburg Nord ist in Duderstadt gefordert

Zumindest die Anfahrt wird langwierig: Oberligist HSG Schaumburg Nord reist zum Tabellenzehnten TV Jahn Duderstadt, um den fünften Tabellenplatz weiter zu untermauern.

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Handball. „Sie sind schwer einzuschätzen“, erklärt HSG-Coach Jörg Hasselbring. Wurde die HSG am vergangenen Wochenende beim 31:27 über den Abstiegskandidaten SV Alfeld nicht in vollem Umfang gefordert, so muss sich die Mannschaft diesmal auf einen anderen Gang einstellen. Duderstadt beendete vor einer Woche durch ein 29:21 über den MTV Großenheidorn eine Niederlagenserie.

Die Hauptlast der Verantwortung wird beim Angriff der HSG liegen. Duderstadt spielt eine 3:2:1-Abwehr, die jeden Fehler sofort mit Tempogegenstößen bestraft. Neben hoher Beweglichkeit der Angreifer wird deren Bereitschaft wichtig sein, in die Zweikämpfe zu gehen und die Abwehrformation zu durchstoßen. „Die Frage wird sein, wie wir uns darauf einstellen“, sagt Hasselbring. In jedem Fall müsse nach der langen Anfahrt vermieden werden, die erste Halbzeit wie gegen Alfeld als erweiterte Aufwärmphase zu benutzen, so der Coach.

Alexander Müller wird nicht dabei sein, hinter Mirco Thieme steht ein Fragezeichen.

Anwurf: Sa., 18 Uhr. hga

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