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HSG im Schongang

Handball HSG im Schongang

Aufgabe erfüllt: Oberligist HSG Schaumburg Nord hat den Tabellenletzten TuS GW Himmelsthür in der Waltringhäuser Sporthalle mit 36:30 (22:15) geschlagen.

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Mit der Hand an der Gurgel: Der Tabellenletzte aus Himmelsthür spielt hart, Lukas Reese wird mit allen Mitteln bearbeitet.

Quelle: uk

Handball. Der Heimsieg geriet nie ernsthaft in Gefahr, auch wenn die HSG nach der deutlichen Pausenführung einige Gänge zurückschaltete und Himmelsthür im Schongang wieder ins Spiel brachte. Allerdings reichte der von Jörg Hasselbring trainierten HSG jeweils ein kurzer Zwischenspurt, um den bislang punktlosen Gast wieder in Schach zu halten. „Unterm Strich haben wir verdient gewonnen, das war die Aufgabe“, erklärte Hasselbring.

 Der Coach konstatierte eine Leistung seiner Mannschaft zwischen 80 und 90 Prozent des Möglichen. Das habe für Himmelsthür gereicht, so Hasselbring, der aber ein paar Gegentore zu viel sah. Die HSG war immer in Führung, zog in Hälfte eins über 12:5 und 15:8 unaufhaltsam zur 22:15-Pausenführung. Dabei hätte HSG-Torhüter Niklas Blomberg noch den einen oder anderen Gegentreffer verhindern können, die Abwehr ein kleines Stück stabiler stehen sollen. „Das geht zur Pause in Ordnung, es ist eher geschmeichelt“, meinte Hasselbring. Nach dem Seitenwechsel schaltete die HSG Stück um Stück zurück, Himmelsthür versuchte, wieder heranzukommen.

 Beim 24:21 sah es dann plötzlich wieder eng aus für die Hausherren, aber Keeper Timo Wilke hielt einen Siebenmeter, verhinderte ein weiteres Bröckeln des Vorsprunges. „Dann haben wir fünf Minuten Gas gegeben, dann war es das wieder“, sagte Hasselbring.

 Himmelsthür bestätigte den tabellarischen Eindruck, eine der schwächsten Angriffsreihen in der Oberliga zu stellen. Am Angriff der HSG hatte Hasselbring nichts auszusetzen, 36 Tore seien mehr als in Ordnung. Man habe viel über den Kreis und Tempogegenstöße gemacht, so der Coach. Diese Aussage bestätigten Kreisläufer Philipp Reinsch mit sieben Toren sowie Außen Marcel Rose mit acht Treffern. Blieben nur noch die 30 Gegentore von einem Gegner, der am Spielende 0:12-Punkte verzeichnete.

HSG: Rose 8, Reinsch 7, Thieme 4, Julian Frädermann 4, Jannis Frädermann 4, Reese 3, Blanke 2, Bodenburg 2, Müller 1, Kleine 1. hga

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