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HSG kämpft nicht

Handball / Landesliga HSG kämpft nicht

Das war gar nichts: Frauen-Landesligist HSG Schaumburg Nord unterlag in eigener Halle dem Aufsteiger HSG Laatzen-Rethen 27:40 (11:20). Entgegen allen Zielen zu Beginn der Saison muss sich die von Olaf Keck trainierte HSG schon früh mit dem Thema Abstiegskampf auseinandersetzen.

Handball. Gegen den Gast hatte Keck auf eine 3:2:1-Abwehr gesetzt, um Laatzen unter Druck zu setzen, vor allem aber eine klare Zuordnung in der Defensive zu erreichen. „Da musst du kämpfen, dass haben wir nicht getan“, erklärte Keck. Schnell lag die HSG 4:9 zurück, für Keck schon entscheidend. „Da war der Drops schon gelutscht“, meinte der Coach. In der Defensive bekam die HSG keinen Zugriff auf den Gegner, stand zu weit weg und verhielt sich insgesamt zu passiv. Harmlos eben, das wurde sofort bestraft. Dazu kamen viele Tempogegenstoßtore der Gäste, die von Fehlpässen im Angriff der Gastgeber profitierten. Mangelhaftes Rückzugsverhalten machte die schlechte Leistung komplett. HSG Nord:

 Bade 7, Neumann 5, Brockmann 4, Drewes 3, Göing 2, Rohrssen 2, Röbbecke 2, Blume 1, Kühn 1. hga

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