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HSG mit schmerzhafter Bauchlandung

Handball HSG mit schmerzhafter Bauchlandung

So hatten sie sich das nicht vorgestellt: Frauen-Landesligist HSG Schaumburg Nord legte bei der 34:40 (16:23)-Heimniederlage gegen Aufsteiger SV Aue Liebenau eine schmerzhafte Bauchlandung hin.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Handball. „Meine Idee war, mit Abwehr und Torhütern zu spielen. Wir haben auf beides verzichtet“, konstatierte HSG-Coach Olaf Keck eine unterirdisch schlechte Abwehrleistung seiner Mannschaft. Man habe hauptsächlich gegen zwei Spielerinnen verloren, so Keck. Die Liebenauer Kreisläuferin Sari Reinitz erzielte neun ihrer zwölf Tore vom Kreis, Wencke Grabisch elf Treffer vorwiegend nach Zweikämpfen aus der Nahdistanz.

 Das 1:0 war die einzige HSG-Führung, dann baute sich ab dem 3:3 über 4:8 und 6:12 der Rückstand auf. In der Abwehr kam die HSG nicht in die Zweikämpfe, selbst bei Kontakt zur Gegnerin war diese noch in der Lage, den Ball weiterzuspielen. „Das war zu lieb“, monierte Keck. Zudem beging die HSG-Abwehr immer den gleichen Fehler: Anstatt tief beim Kreis zu bleiben, gingen teilweise gleich zwei Spielerinnen raus – die Kreisläuferin war frei, wurde prompt angespielt und traf.

 Das war einfach zu ungeschickt, da half auch das frühzeitige Öffnen der Abwehr in der Schlussphase nicht mehr. Torfrau Kathrin Langenstein fehlte: „Das haben wir gemerkt“, meinte Keck. Mit dem Angriff haderte der Coach nicht, 34 Tore seien normalerweise ausreichend für einen Sieg, so Keck.

HSG Schaumburg Nord: Rohrssen 9, Pinkenburg 7, Röbbecke 6, Pfaffe 4, Göing 3, Schindler 2, Bade 2, Neumann 1.hga

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