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HSG schlägt sich selbst

Handball / Frauen-WSL-Regionsoberliga HSG schlägt sich selbst

Sie haben noch mal Lehrgeld bezahlt: Frauen-WSL-Regionsoberligist HSG Schaumburg Nord II unterliegt beim MTV Großenheidorn II 20:29 (7:15).

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Quelle: dpa

Handball. „Noch sind wir dran, wir müssen zeigen, dass wir in diese Klasse gehören“, erklärte HSG-Coach Dirk Göbel. Die Niederlage im Derby hielt die HSG mitten im Abstiegskampf aber mit Kontakt zum Mittelfeld. Trotz einer langen Liste mit Verletzten und Kranken stellte die HSG-Reserve eine gute Abwehr. Zu Beginn des Spieles verwertete der Angriff seine Chancen, der Gast führte 5:3. Die Führung gab keine Sicherheit, der HSG-Angriff begann, die Bälle allzu leicht zu verschenken.

 Ein paar technische Fehler, auf die schnelle Konter folgten und schon hatten die Seeprovinzlerinnen das Spiel gedreht. Über 5:10 ging es mit 10:17 in die Pause.

 In Hälfte zwei verwalteten die Seeprovinzlerinnen das Ergebnis, profitierten weiter von den Fehlern der Gäste. „Wir haben uns in der ersten Hälfte selbst geschlagen“, resümierte Göbel zu viel Ungeduld seiner Mannschaft bei einer eigenen Führung. MTV:

 Kuhn 7, Bonnet 7, Battermann 4, Kühl 3, Pohler 3, Wittbold 2, Bursian 2, Rindfleisch 1.

>> HSG: Pfaffe 9, Drewes 4, Hungerland 2, Wente 2, Blume 1, M. Reese 1, Meyerhoff 1. hga

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