Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
HSG wacht zu spät auf

Handball HSG wacht zu spät auf

Da war mehr drin: Der Oberligist HSG Schaumburg Nord hat sein Auswärtsspiel bei der HSG Nienburg mit 29:31 (15:20) verloren.

 

Voriger Artikel
Klassenerhalt ist nah
Nächster Artikel
MTV verpflichtet Jonathan Semisch

Handball. „Wir haben das Spiel in der ersten Halbzeit verloren. Wenn wir über 60 Minuten so geschlossen aufgetreten wären wie in Hälfte zwei, wäre das Ergebnis offen gewesen“, sagte HSG-Coach Jörg Hasselbring. Der Gast begann mit einer 5:1-Abwehr, was Nienburg aber wegsteckte. Das Abwehrverhalten der Gäste war dem Gegner nicht immer angepasst, sodass zur Pause ein 15:20-Rückstand verzeichnet wurde.

 Nach dem Seitenwechsel stellte der Gast auf eine 6:0-Abwehr um, geriet trotzdem 16:23 in Rückstand und hatte Glück, dass Nienburg den Sack nicht zumachte. Bis auf 23:25 (40.) kämpfte sich die HSG Nord, in Hälfte zwei mannschaftlich endlich wieder geschlossen, heran. Es folgte unmittelbar eine doppelte Überzahl für die Gäste, doch Nienburg traf zweimal – der Rückstand wuchs auf 23:27 an.

 „Das war der Knackpunkt“, meinte Hasselbring. Die Zeit wurde knapp, der Druck zum schnellen Abschluss im Angriff zog Fehler nach sich. HSG Nord:

 Hengst 8, Blanke 6, Müller 4, Blazek 3, Reinsch 3, Jannis Frädermann 2, Julian Frädermann 1, Thieme 1, Blomberg 1. hga

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Tippen Sie die Bundesliga-Ergebnisse an jedem Spieltag und gewinnen Sie als Gesamtsieger am Ende der Saison 2016/17 einen Reisegutschein im Wert von 750 Euro. mehr

Wir sind auf den Schaumburger Sportplätzen unterwegs und präsentieren euch jede Woche das Spiel des Wochenendes in der Video-Zusammenfassung. mehr