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Handballfreunde ackern vergeblich

Niederlage Handballfreunde ackern vergeblich

37 Gegentreffer – das war dem Springer Coach einfach zu viel: Kein Wunder, dass Sven Lakenmacher diese Schwachstelle seines Teams im Spiel gegen den Titelaspiranten HC Erlangen sah und deutlich ansprach. „Wir hätten vor allem in der Abwehr viel, viel aggressiver auftreten müssen.“

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Handball (jemi,uk). Das sei den Handballfreunden an diesem Tag nicht gelungen. Aus diesem Grund ließ sich die am Ende schmerzlich hohe Niederlage nicht vermeiden. Mit 28:37 (14:20) hatten die Springer das Nachsehen, lagen sogar zwischenzeitlich mit 6:5 vorne. Das war jedoch die letzte Führung des Tabellenletzten der zweiten Bundesliga.
 Der erste Einbruch folgte als Maximilian Kolditz einen Strafwurf nicht im Erlanger Gehäuse unterbrachte (21.) und nur wenig später Springes Routinier Oliver Tesch für zwei Minuten auf die Strafbank musste (22.). Diese Phase nutzten die Gäste eiskalt aus. Erlangen setzte sich bis zur Pause bereits mit sechs Treffern ab.
 Die 472 Zuschauer sahen zu Beginn der zweiten Halbzeit erneut kämpfende Springer, die aber kein Rezept gegen die Übermacht des Gegners fanden: Die Springer Spieler ackerten und trafen auch immer wieder ins gegnerische Tor. Vor allem Pawel Pietak setzte sich durch und war mit acht Treffern auch erfolgreichster Springer Schütze. Die Handballfreunde kamen Mitte der zweiten Halbzeit auf 23:26 heran, versäumten es aber trotz guter Möglichkeiten, den Abstand noch weiter zu verkürzen. Im Gegenteil: Schnelle Ballverluste und überhastete Abschlüsse führten in der Schlussphase zu der hohen Niederlage.
Der Fokus liegt nun auf den kommenden Spielen. Am Mittwoch geht es in Neuhausen weiter und am Sonnabend in eigener Halle gegen Bietigheim. „Da müssen Punkte her“, erklärte HF-Keeper Robert Wetzel.
HF: Pietak 8/1 Siebenmeter, Pollex 6, Kolditz 6/2, Kastening 2, Tesch 2, Fauteck 1, Hinz 1, Halilbegovic 1, Ossenkopp 1.
 

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