Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Heimsiege müssen her

Handball / Oberliga Heimsiege müssen her

Die HSG Schaumburg Nord hat im ersten Punktspiel der neuen Oberliga-Saison Heimrecht gegen die HG Rosdorf-Grone. Der MTV Großenheidorn muss zum Saisonstart beim Drittliga-Absteiger MTV Vorsfelde zu einer echten Standortbestimmung antreten.

Voriger Artikel
Gök warnt vor doppelt motiviertem TSV Exten
Nächster Artikel
Herkulesaufgabe für den VfL Bückeburg

Was kann die HSG Schaumburg Nord? Trainer Jörg Hasselbring (rechts) fordert zum Auftakt gegen die HG Rosdorf-Grone einen Heimsieg.

Quelle: hga

Handball. HSG Schaumburg Nord – HG Rosdorf-Grone (Sonnabend, 18 Uhr): Der Saisonstart hält da gleich mit drei Heimspielen in Folge richtungsweisende Spiele bereit. Nach Rosdorf stellen sich die HSG Nienburg sowie der Drittliga-Absteiger TG Münden in der Waltringhäuser Halle am Radbach vor. Es werde sie wohl keiner mehr zu leicht nehmen, so HSG-Coach Jörg Hasselbring, Das war hier und da in der vergangenen Saison der Fall, der Auftaktgegner gehörte dazu.

 Wie sich Rosdorf diesmal vorstellt, bleibt abzuwarten. Der Gast zeigt immer mal wieder unterschiedliche Leistungen. Mit Daniel Müller wechselte ein starker Kreisläufer vom TV Jahn Duderstadt nach Rosdorf. Das Spiel bei der HSG schätzt der neue Rosdorfer Coach Gernot Weiss als schwere Aufgabe ein. Dazu passt die Forderung von Hasselbring: „Zu Hause musst du gewinnen“. Heimsiege müssen her, wenn der achte Platz aus der Vorsaison verbessert werden soll.

 Zum Saisonauftakt muss Hasselbring auf den an einem Bänderriss laborierenden Maximilian Dohmeier und den erkrankten Mirco Thieme verzichten. Hinter dem Einsatz von Lukas Reese steht studienbedingt ein Fragezeichen. Bei einer zufriedenstellenden Trainingsbeteiligung hat sich die HSG in Abwehr und Angriff weiterentwickelt. Vor allem bei den Abläufen habe man sich eingespielt, so der Coach. „Ich hoffe, dass sich das jetzt richtig entwickelt“, meint Hasselbring.

 Als Favoriten sieht der HSG-Coach den MTV Vorsfelde, VfL Hameln und die HSG Nienburg.

MTV Vorsfelde – MTV Großenheidorn (Sonnabend, 19.30 Uhr): Noch vor zwei Wochen hatte Goran Krka, der zusammen mit Christopher Treder den MTV trainiert, noch nicht so ganz genau gewusst, wo vor allem die Neuzugänge leistungsmäßig stehen. Torben Müller, Maximilian Wölfel und Jonas Borgmann waren in den Vorbereitungsspielen noch nicht richtig zum Einsatz gekommen. Zwar lief die Saisonvorbereitung der Seeprovinzler diesmal besser als noch vor der vergangenen Spielzeit, doch so richtig hundertprozentig zufrieden war Krka noch nicht.

 In Vorsfelde werden alle Zähler auf null gestellt. Der Gastgeber gilt allgemein als einer der Topfavoriten auf die niedersächsische Meisterschaft. Vorsfelde scheint den Abstieg aus der 3. Liga gut verarbeitet zu haben und will zumindest die Spitze der Liga angreifen. Ob es für einen sofortigen Wiederaufstieg reicht, bleibt abzuwarten.

 Für die Seeprovinzler stellt Vorsfelde gleich im ersten Spiel eine echte Herausforderung dar. Mit den Neuzugängen Bert Hartfiel (SC Magdeburg), Jan Przemus (HF Helmstedt) und Marcel Engelhard (VfL Hameln) dürfte Vorsfelde wieder einen der stärksten Kader in der Liga auf das Parkett schicken. Krka hingegen muss auf die verletzten Björn Biester, Dennis Meuter und Björn Teßmann verzichten. hga

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Tippen Sie die Bundesliga-Ergebnisse an jedem Spieltag und gewinnen Sie als Gesamtsieger am Ende der Saison 2016/17 einen Reisegutschein im Wert von 750 Euro. mehr

Wir sind auf den Schaumburger Sportplätzen unterwegs und präsentieren euch jede Woche das Spiel des Wochenendes in der Video-Zusammenfassung. mehr