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Hinten hui, vorne pfui

Handball / A-Juniorinnen Hinten hui, vorne pfui

Die weiblichen A-Junioren der HSG Schaumburg Nord sind mit einem Heimsieg in die Saison gestartet. In der Haster Sporthalle gewann die HSG gegen die HSV Nordstars 21:19. Sowohl die B- als auch die C-Junioren der HSG Schaumburg Nord verpatzten den Auftakt in der Oberliga mit Niederlagen.

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Dennis Kirasic dreht das Spiel

Lena Oltrogge (rechts) und die HSG Schaumburg Nord müssen im Abschluss konzentrierter werden, wenn der Klassenerhalt gelingen soll.

Quelle: hga

Jugendhandball. A-Juniorinnen: HSG Schaumburg Nord – HSV Nordstars 21:19 (10:10). Das Spiel hätte auch durchaus 30:19 enden können, ja sogar müssen. Mit einer guten Torfrau Jelda Rentel stellte die von Niels Eberding eine immer besser stehende Abwehr. Im Angriff jedoch zeigte die HSG eine eklatante Abschlussschwäche. „Da mangelt es an Konzentration. Wenn man vorne die Chancen nicht verwertet, bleibt so ein Spiel spannend“, erklärte Eberding.

 Die schlechte Ausbeute vor allem bei Tempogegenstößen hielt die Nordstars im Spiel. Direkt nach dem Seitenwechsel führten Unkonzentriertheit und Strafzeiten gar zu einem 11:15-Rückstand (40.). Erst in der 49. Minute gelang das 16:16, beim 21:18 (58.) durfte Nathalie Renn mit drei Strafzeiten vorzeitig vom Feld. Für den angestrebten Klassenerhalt muss die Chancenverwertung deutlich besser werden.

HSG: Rutetzki 7, Engelhardt 6, Schwinn 3, Oltrogge 2, Hinze 2, Muschiol 1.

B-Junioren: SV Söhre – HSG Schaumburg Nord 26:24 (12:12). Die HSG verschlief die Anfangsphase, lag 1:5 (10.) hinten. Über 6:7 und 9:12 gelang der Mannschaft von Coach Marvin Konopka zur Pause eine erfolgreiche Aufholjagd zum 12:12. Nach dem Seitenwechsel hatte die HSG eine starke Phase, führte 14:12 und war richtig im Spiel. Beim 14:14 kam der Knackpunkt des Spiels, als Jannis Grimme seine Meinung allzu deutlich verkündete und eine zweiminütige Denkzeit antrat. Söhre nutzte die Chance, die HSG geriet 15:19 in Rückstand. „Ich finde wir waren spielerisch und kämpferisch die bessere Mannschaft, aber auch die blödere“, erklärte Konopka nicht ohne Zorn. Der Rückstand wurde nicht mehr aufgeholt. In den Schlussminuten öffnete die HSG ihre Abwehr, kam auf 24:25 heran und verpasste den möglichen Ausgleich. Die Zeitstrafe sei völlig unnötig gewesen, zu dem Zeitpunkt sei man am Drücker gewesen, so Konopka.

HSG: Bergmann 9, Hermann 6, Meier 4, Könnecke 3, Grimme 2.

C-Junioren: HSG Schaumburg Nord – GIW Meerhandball 14:22 (10:13). Die HSG startete gut, führte 4:1. Aber der Gast kam schnell heran und glich zum 5:5 aus. In einem Spiel mit vielen Fehlern auf beiden Seiten vergab die HSG viele Chancen und ging mit einem 10:13 in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel kämpfte sich die HSG auf 14:16 heran, zeigte aber weiter eine desolate Chancenverwertung. Meerhandball nutzte seine Chancen deutlich besser und ließ in Hälfte zwei nur vier HSG-Tore zu. Den Einsatzwillen mochte HSG-Coach Sebastian Stoyke seiner Mannschaft nicht absprechen: „Am Ende scheiterte es nicht am Willen, sondern an den zahlreichen unpräzisen Torabschlüssen“.

HSG: Ritz 4, Bruns 3, L. Knüttel 3, Ahrens 2/2, N. Knüttel 1, Könnecke 1. hga

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