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Hiobsbotschaft für den SCA: Sebastian Wagner verletzt

Kreisliga kompakt Hiobsbotschaft für den SCA: Sebastian Wagner verletzt

MTV Rehren A. R.: Die Elf von Sandy Röhrbein durchlebt viele Schwankungen. Beim 3:0-Erfolg in Hevesen war die Leistung top.

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Quelle: dpa

„Da haben wir hinten gut gestanden und nach vorne richtig Spektakel gemacht“, weiß der MTV-Trainer. Nur zwei Tage später machte die Rehrener Defensive viele Fehler, Torwart René Hammer schenkte dem SV Engern zwei Tore. Der Tabellenzehnte verlor 2:4. „Wir präsentierten uns in Geberlaune, die Defensivarbeit der gesamten Mannschaft war nicht kreisligatauglich“, moniert Trainer Röhrbein. Im Heimspiel gegen den TSV Eintracht Bückeberge zählt nur ein Dreier. „Das 60-jährige Jubiläum der Fußballsparte beim MTV wird am Abend gefeiert. Das wollen wir mit einem Sieg begießen“, fordert Röhrbein einen Heimerfolg.
TSV Algesdorf: Marco Gregor sah beim 5:0-Erfolg in Sachsenhagen zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten: „Die erste Hälfte war eine Katastrophe. Wir sind auf dem Platz herumgeirrt, waren im Mittelfeld ständig in Unterzahl. In der Pause habe ich umgestellt, dann wurde es besser, und wir haben 5:0 gewonnen. Der Torabschluss war sehr effektiv.“ Mit dem TuS Germania Apelern trifft der Spitzenreiter auf den nächsten Hammergegner. „Der TuS ist eine junge, spielstarke und gute Mannschaft. Wir müssen die Zuspiele in die Spitze verhindern“, weiß Gregor. Die Erfolgsformel sei klar: Man müsse dem TuS die Spielfreude nehmen. Das ginge nur, wenn man dem Gegner kein Platz lasse. Der TSV muss auf David Glawion, Marc Busse, Adrian Bühre, Sören Balke und Björn Reinecke verzichten.
SV Obernkirchen: Einen weiteren Dämpfer musste der SVO bei der 1:3-Pleite in Lauenau einstecken. „Es haben einige gefehlt, und nach der 1:0-Führung hat uns die Victoria den Schneid abgekauft. Dann war der Sieg des Aufsteigers verdient“, weiß SVO-Trainer Oliver Nerge. Der Tabellensechste muss in Enzen auf Nazar Adsiz, Dustin Schönen und Julian Talat verzichten. Talat verletzte sich wieder am Zeh und muss nun länger passen. „Das ist schade, er hat unser Offensivspiel belebt. Um in Enzen punkten zu können, müssen wir eine andere Einstellung zeigen“, weiß Nerge.

SC Auetal: Hiobsbotschaft für den Tabellenzweiten. Sebastian Wagner hat sich den Meniskus und das Kreuzband gerissen. Für den Stürmer ist die Saison gelaufen. „Das ist bitter, er wird uns fehlen“, ist Spielertrainer Björn Schütte bedient. Aufgrund einer guten zweiten Halbzeit ging der 2:1-Sieg gegen den FC Hevesen in Ordnung. „Der FCH hat sehr tief gestanden, uns keine Lücke aufgemacht. Nach dem Seitenwechsel haben wir besser gespielt und verdient gewonnen“, meint Schütte. Das Spiel gegen das Schlusslicht SC Schwalbe Möllenbeck sei gefährlich. „Wir müssen Geduld haben und wollen mit spielerischen Lösungen den defensiv eingestellten Gegner knacken“, fordert der Spielertrainer. Auch Innenverteidiger Sören Peters wird fehlen, denn die kirchliche Trauung steht auf dem Programm.
TSV Eintracht Bückeberge: Seit drei Spielen ist die Eintracht ungeschlagen und sammelte in dieser Zeit fünf Punkte. „Wir sind endlich in der Saison angekommen“, freut sich Spielertrainer Dennis Strauß. Der Tabellendreizehnte hat die Köpfe nicht hängen gelassen. „Die Mannschaft spielt seit Jahren in der Kreisliga, und wir haben auch das Niveau für diese Spielklasse. Das neue 4-4-2-System greift immer besser“, ist der Trainer mit der Entwicklung zufrieden. Beim Spiel in Rehren läuft der TSV mit einer Rumpfelf auf. „Wir wollten das Spiel verlegen, der MTV war dagegen. Wir müssen kämpfen und wollen einen Zähler mitnehmen“, berichtet Strauß.
TuS Germania Apelern: Scheinbar ist der Knoten beim Aufsteiger geplatzt. Gegen den SV Victoria Lauenau gab es einen 7:2-Erfolg, der SC Möllenbeck wurde mit 2:0 besiegt. „Die Victoria haben wir auf dem falschen Fuß erwischt. Das Spiel gegen den SC war perfekt. Wir haben diszipliniert gestanden und die beiden Treffer sehr schön herausgespielt“, freut sich Trainer Christian Vaas. Nun geht es zum Spitzenreiter nach Algesdorf. Der Aufsteiger wird sich nicht verstecken. „Das ist nicht unser Spiel. Wir werden uns nicht dem Gegner anpassen, sondern wir wollen das Spiel gestalten. Ich bin gespannt, ob es klappt“, verspricht der TuS-Coach mutige Germanen. Torwart Maik Kern und Sören Naguschewski (Meniskusschaden) fehlen. seb

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