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Hohn und Spott hagelt es für den Derby-Verlierer

Landkreis / Kreisliga-Vorschau Hohn und Spott hagelt es für den Derby-Verlierer

Eigentlich ist für beide Mannschaften die Saison gelaufen. Weder nach oben, noch nach unten geht etwas. Aber es ist ein Derby. Es geht ums Prestige, kein Spieler will sich bei einer Pleite den Neckereien des Gegners aussetzen. Der SV Engern spielt am Sonntag gegen den SC Deckbergen-Schaumburg.

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Kreisliga (seb). Der SV Engern musste in den letzten Spielen fast ohne Sturm spielen. Mahmut Atliyan, Andreas von Quadt fehlten, jetzt verletzte sich auch noch Benedikt Eckel. Ein Stürmer ist Thorsten Rinne noch übrig geblieben. Gegen den SC wird Christopher „Gerdchen“ Möller sein Startelf-Debüt feiern. „Die erste halbe Stunde war gegen den TSV Bückeberge ganz ordentlich. Darauf müssen wir aufbauen. Ich wäre mit einer Punkteteilung aufgrund unser langen Ausfallliste schon sehr zufrieden“, backt der SVE-Trainer kleine Brötchen.

„Der Sieg gegen die VfL-Reserve war eine runde Sache. Die Defensive funktionierte und wir haben auch gut nach vorne gespielt“, freut sich SC-Trainer Wilhelm Sieker. Voll des Lobes ist der Coach über seine Youngster. Sergej Becker, Sandro Wolf, Michael Deisner, Dennis Müller, Caspar Prasuhn und Patrick Schaper machen dem Trainer Freude. „Die Jungs sind gut drauf, wachsen in tragende Rollen hinein“, hat Sieker erkannt. Das Spiel gegen den SVE sei was besonderes, denn die Teams würden sich in- und auswendig kennen.

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