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In personellen Nöten

HSG feiert Heimpremiere In personellen Nöten

Es braucht eine Steigerung, wenn Oberligist HSG Schaumburg Nord seine Heimpremiere feiert. Mit der HG Rosdorf-Grone kommt ein Gegner, der einen Platz ganz oben als Ziel ausgegeben hat.

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Handball. Die Statistik der Liga spricht erst einmal für einen positiven Ausgang. Viermal traf die von Jörg Hasselbring trainierte HSG bislang in Punktspielen auf Rosdorf, drei Siege und ein Remis stehen zu Buche. So gesehen ein willkommener Gegner für das erste Heimspiel der Saison. Allerdings hat die Sache aus HSG-Sicht den einen oder anderen Haken. Dazu zählt weniger der 39:27-Auftakterfolg der Rosdorfer gegen Eintracht Hildesheim II. Der Gegner trat mit einer A-Junioren-Mannschaft an. Dennoch hatte die HG einige schwache Phasen im Spiel. Damit relativiert sich der deutliche Sieg ein Stück weit. Gäste-Coach Gernot Weiß mahnte dann auch umgehend: „In Schaumburg wird uns so ein Auftritt nicht reichen“.

 Aufseiten der Gastgeber plagen Hasselbring personelle Sorgen. Alexander Müller und Johannes Sonneborn fehlen verletzt, aus privaten Gründen stehen Julian und Jannis Frädermann nicht zur Verfügung. Eine besondere Aufgabe wird die von Rosdorf gespielte 3-2-1-Abwehr sein. Man dürfe sie nicht zu schnellen Ballgewinnen kommen lassen, so der Coach. Am vergangenen Wochenende machte Hasselbring bei der 24:26-Auftaktniederlage beim VfL Hameln einige Fehler aus. „Da hat uns Galligkeit in allen Bereichen gefehlt“, erklärt Hasselbring. Es käme nicht aufs Schönspielen an, Heimspiele müssten gewonnen werden. Die Mannschaft solle ihren Hunger auf den Erfolg zeigen und hochmotiviert spielen – nur Harmonie reiche da nicht, meint Hasselbring.

 Lediglich neun Feldspieler stehen zur Verfügung, dennoch soll die HSG die Scharte der Auftaktpleite auswetzen. Einfach wird das nicht. Körpersprache und Kampfgeist werden eine große Rolle spielen. „Einfach auch mal dreckig Handball spielen“, fordert der Coach die Bereitschaft zu entschlossenen Zweikämpfen.

 Anwurf: So., 17 Uhr hga

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