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Jörg Hasselbring ist enttäuscht

HSG ruscht ab Jörg Hasselbring ist enttäuscht

Der Oberligist HSG Schaumburg Nord hat sein Auswärtsspiel beim VfL Wittingen 27:33 (13:17) verloren und musste in der Tabelle den VfL Hameln vorbeiziehen lassen.

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Handball. Statt auf Rang drei zu springen, rutschte die HSG auf den fünften Platz ab. Hameln hatte der HSG den Weg auf Platz drei durch einen Heimsieg gegen den Dritten HG Rosdorf-Grone bereitet. „Insgesamt bin ich von der Mannschaft ent-täuscht“, erklärte HSG-Coach Jörg Hasselbring. Sauer, enttäuscht, die Mannschaft strapazierte die Nerven des Trainers bis zum Anschlag.

 Es schien, als ob sich der Wittinger Heimnimbus, begründet auf die Halle und das Verbot von Haftmitteln, in den Köpfen der HSG festgesetzt hatte. Es fehlte die zu einem Erfolg nötige Einstellung. Schon beim 2:7 (6.) und 4:11 hatte die HSG ziemliche Probleme. „Wir lassen vorne einfach zu viel liegen“, sagte Hasselbring. Die sonst so sichere 6:0-Abwehr spielte nicht gut, die Umstellung auf eine 5:1-Variante brachte immerhin Besserung.

 Insbesondere die Zweikämpfe gingen zu oft verloren. „Bei allem Respekt vor dem Wittinger Sieg – aber diese Zweikämpfe muss man einfach gewinnen“, meinte Hasselbring. Beim 19:23 war die HSG noch einmal dran, kassierte aber bei einer doppelten Überzahl zwei Gegentore und gab das Spiel ab. „Das war definitiv zu wenig, in allen Mannschaftsteilen“, monierte Hasselbring eine dem Spiel und der Gelegenheit nicht angepasste Einstellung.

HSG:  Rose 6, Julian Frädermann 5, Jannis Frädermann 5, Sonneborn 3, Lüer 3, Lattwesen 2, Müller 1, Thieme 1, Blazek 1.

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