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Johannes Metschke glänzt als Libero

Lokalsport / Volleyball Johannes Metschke glänzt als Libero

Es war das zweite Heimspielwochenende, die Hoffnungen von Team Schaumburg groß. Aber nur den Männern gelang in der Verbandsliga ein Heimsieg, während die Oberliga-Frauen zwei Niederlagen kassierten und zunächst einmal im Abstiegskampf landeten.

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Doppelt hält besser: Daniel Ortfeld (links) und Tobias Bogan in der Verteidigung.

Quelle: ph

Volleyball (hga). Oberliga Frauen: Team Schaumburg – SV Nienhagen 1:3 (24:26, 25:16, 21:25, 12:25). Im ersten Satz hatte Team SHG Startschwierigkeiten, holte einen Rückstand auf und musste nach zwei leichten Fehlern den Satz doch noch abgeben. Den Spielverlauf im zweiten Satz bestimmte Team SHG und gewann deutlich 25:16. Der weitere Spielverlauf sah ein immer mehr abbauendes Team SHG. Starke Aufschläge Nienhagens setzten Team SHG unter Druck, sodass die Sätze drei und vier und damit das Spiel verloren gingen.

Team Schaumburg – MTV Gifhorn 0:3 (15:25, 15:25, 16:25). Der Tabellenzweite aus Gifhorn setzte Team SHG mit guten Aufschlägen unter Druck, dazu kamen drei Angreiferinnen, die harte Angriffsschläge im Feld platzierten. Team SHG stellte einen zu schwachen Block und verschlug viele Aufschläge. „Ein weiterer Grund für das punktlose Wochenende waren das Fehlen von Ina Hoppe und der erkrankten Kathrin Deppmeier“, erklärte Gesa Busche. Hervorzuheben sei aber Jenny Frauenrath, die eine starke Leistung gezeigt habe.

Verbandsliga: Team Schaumburg – SC Langenhagen 0:3 (19:25, 19:25, 14:25). Langenhagen trat in Bestbesetzung an, gegen die Routiniers war Team SHG chancenlos. Von Beginn an machte Langenhagen so viel Druck, dass aufseiten der von Michael Bogan trainierten Gastgeber kein vernünftiger Spielaufbau möglich war. „Es war eine schlechte Leistung gegen einen nicht so starken Gegner“, monierte SHG-Coach Bogan den Auftritt seiner Mannschaft.

Team Schaumburg – TSV Giesen III 3:1 (25:23, 17:25, 25:21, 25:16). Gegen die deutlich stärker erwartete Nachwuchsriege der Giesener Bundesligamannschaft zeigte sich Team SHG wie ausgewechselt. Im ersten Satz lag Team SHG 8:16 hinten, dann begann die Aufholjagd. Bogans Entscheidung, Johannes Metschke als Libero einzusetzen, erwies sich als Glücksgriff. Beim 20:20 glich Team SHG aus. Gute Annahmen von Metschke, ein variantenreiches Zuspiel von Nenad Todorovic und die starken Angreifer um Tobias Bogan sorgten für den Satzgewinn. Metschke avancierte zum besten Spieler, Giesen bäumte sich nur kurz auf. „Mit dem Spieltag bin ich nicht unzufrieden. Bei einer konstanten Leistung wäre wieder mal mehr drin gewesen“, erklärte Bogan.

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