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Juchna spielt hart und platziert

Tischtennis Juchna spielt hart und platziert

Verbandsligist TSV Hagenburg hat ein ausgeglichenes Wochenende hingelegt.

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Die überragende Form von Gintautas Juchna nützt dem TSV Hagenburg bei der Niederlage gegen den VfL Oker nichts, die Gäste gewinnen 9:5.

Quelle: hga

Tischtennis. Am Sonnabend gab es gegen den VfL Oker die erwartete erste Heimniederlage, am Sonntag einen Heimsieg gegen den SV Union Salzgitter.

TSV Hagenburg – VfL Oker 5:9. Nach den Auftaktdoppeln lagen die Seeprovinzler 1:2 zurück, Stefan Bork/Carsten Linke verpassten die Führung trotz einer 5:2-Führung im fünften Satz gegen Pascal Hoffmann/Matthias Artelt. Dem überragend spielenden Gintautas Juchna gelang zwar noch das 2:2, ehe sich der Meisterschaftsfavorit kontinuierlich absetzte.

 Immer wieder keimte bei den Seeprovinzlern Hoffnung auf, so als Spielertrainer Stefan Bork gegen Hoffmann in vier Sätzen gewann und auf 3:4 verkürzte. Beim Stand von 3:6 kam es zum Duell der beiden besten Spieler in der Liga. Juchna bezwang mit lange nicht gesehenen harten und platzierten Vorhandspins die Nummer eins der Gäste, Marin Kostadinov in vier Sätzen und verkürzte auf 4:6. Bork holte den letzten Punkt für Hagenburg in diesem Spiel. Die Seeprovinzler hatten alles in die Waagschale geworfen, doch Oker erwies sich an diesem Tag als das stärkere und homogenere Team.

 „Sie haben die Punkte zu Recht mitgenommen“, erklärte Bork.

TSV Hagenburg – SV Union Salzgitter 9:2. Nur einen Tag später ließen die Seeprovinzler dem Mitaufsteiger keine wirkliche Chance auf einen Erfolg. Für den Big Point sorgte das bislang sieglose Doppel Nils Bleidistel/Daniel Degener, die in fünf Sätzen gegen Marco Finocchiaro/Serkan Ceylan gewannen und so eine frühe 3:0-Führung ermöglichten. Bleidistel bestätigte im weiteren Spielverlauf seine ansteigende Form, Bork gewann ein Fünf-Satz-Spiel, Hagenburg führte zwischenzeitlich 7:0.

 Salzgitter war schon geschlagen, gab aber nicht auf und holte noch zwei Punkte. Am Hagenburger Erfolg änderte das nichts mehr, Andrius Preidzius holte in vier Sätzen gegen Finocchiaro den endgültig spielentscheidenden Punkt. hga

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