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Kanoniere unter sich – TSV erwartet SGR zum Spitzenspiel

Kreisliga / Rodenberger zu Gast in Hagenburg Kanoniere unter sich – TSV erwartet SGR zum Spitzenspiel

Es ist das Spitzenspiel, wenn der Tabellenführer TSV Hagenburg den Tabellendritten SG Rodenberg erwartet. Beide Mannschaften haben die meisten Tore erzielt, es darf also mit einem Offensiv-Spektakel gerechnet werden. „Die Rodenberger haben sogar noch mehr Tore erzielt als wir, da muss Qualität dahinter stecken“, sagt der Hagenburger Spielertrainer Christoph Lempert.

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Dominik Chwalek (rechts) hat bereits 17 Tore erzielt und trifft im Spitzenspiel auf den Rodenberger Rouven Bräunig, der als Zweitplatzierter der Torjägerliste zwölf Buden aufzuweisen hat.

Quelle: ph.

von Uwe Kläfker Kreisliga. Die Rodenberger Brust ist breit, aber nicht so breit, dass SG-Trainer Daniel Burk nicht einzuschätzen weiß, gegen wen er da am Sonntag antreten muss: „Der TSV Hagenburg ist der haushohe Favorit. Kein Kreisligist hat sich so gut verstärkt“, sagt Burk und fügt an: „Wir fahren zum Tabellenführer und werden das Spiel genießen.“ Die SG Rodenberg könnte mit einem Sieg – einen Punktverlust des Tabellenzweiten SV Obernkirchen beim Vierten SC Möllenbeck vorausgesetzt – selbst die Tabellenführung übernehmen. „Aber der Druck ist eindeutig beim TSV. Wenn sie gegen uns nicht gewinnen, verlieren sie gegenüber dem SV Obernkirchen wichtige Punkte. Das können sie sich nicht leisten“, sagt Burk. „Die Hagenburger haben in der laufenden Saison vor heimischer Kulisse alles in Grund und Boden geschossen, erst drei Gegentore kassiert und alle sieben Spiele mehr oder weniger eindeutig gewonnen. Ich denke, der TSV wird sich auf seine guten Konter verlassen. Aber der Saisonverlauf hat gezeigt, dass die Hagenburger schlagbar und verwundbar sind“, sagt Burk, der mit der besten Offensive der Kreisliga anreist, und für das Spitzenspiel nichts an seiner Taktik ändern wird. „Wir spielen wie im letzten Jahr, sind aber konstanter geworden“, sagt Burk.

 Dass es beim TSV vor heimischer Kulisse besser klappt, als auswärts, hat nach Lemperts Ansicht Gründe. „Wir müssen oft auf Äckern antreten, wo der Gegner den Ball nur lang nach vorne treten muss. Das liegt uns nicht so, wir können unser trainiertes Kurzpassspiel nicht aufziehen“, bevorzugt Lempert den großen Hagenburger Platz. Er habe aber jetzt die Taktik geändert und setze nach der „verdienten Pleite in Rehren“ auswärts auf Konter, so Lempert. „Das haben wir gegen Union Stadthagen auch zu Hause praktiziert. Union hatte zwei drittel Ballbesitz, aber wir haben 5:0 gewonnen – wenn auch um das eine oder andere Tor zu hoch“, räumt Lempert ein: „Wir nehmen die Favoritenrolle an, müssen uns gegen Rodenberg beweisen.“

 Beide Mannschaften werden in Bestbesetzung auflaufen können.

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