Volltextsuche über das Angebot:

7 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Kein Durchsetzungsvermögen

Handball Kein Durchsetzungsvermögen

Das Ergebnis entsprach der Rollenverteilung: Frauen-WSL-Regionsoberligist HSG Schaumburg Nord II unterlag dem aktuell Tabellendritten HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf 19:23 (9:12).

Voriger Artikel
Umstellungen fruchten
Nächster Artikel
MTV Großenheidorn in Lauerstellung
Quelle: Symbolfoto

Handball. „So schlecht haben wir nicht gespielt“, meinte HSG-Coach Dirk Göbel. Dem stimmte sein Pendant Thomas Völkel zu: „Das Ergebnis haben sie sich verdient, wir blieben eine Spur hinter unseren Möglichkeiten.“ Völkel setzte alle Spielerinnen ein, das sei das vorrangige Ziel gewesen.

Die erste Halbzeit war schlecht, allein der Gastgeber schoss mehr als 20 Fahrkarten. Sechs Minuten stand es 8:11, ehe beide kurz vor der Pause noch einmal trafen. Nach dem Seitenwechsel änderte sich nicht viel, Tempo war weiterhin nicht gefragt. Zwar spielte der Gastgeber zeitweise durchaus gefällig, allein vor dem Tor fehlte es an Durchsetzungsvermögen. Beim 11:17 (41.) war das Spiel entschieden, Fuhlen reichte eine gerade noch mittelmäßige Leistung zum Sieg.

Nord: Drewes 5, Meyerhoff 4, Blume 4, Anders 2, Müller 1, Hungerland 1, Bock 1, Reese 1.

Fuhlen: Peters 8, Biller 5, Komainda 3, Özen 3, Alin 2, Merten 1, Wiebisch 1. hga

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Tippen Sie die Bundesliga-Ergebnisse an jedem Spieltag und gewinnen Sie als Gesamtsieger am Ende der Saison 2016/17 einen Reisegutschein im Wert von 750 Euro. mehr

Wir sind auf den Schaumburger Sportplätzen unterwegs und präsentieren euch jede Woche das Spiel des Wochenendes in der Video-Zusammenfassung. mehr