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Kein Gegenmittel

Handball/Oberliga (mit Video) Kein Gegenmittel

Sie stagnieren weiter: Der Oberligist HSG Schaumburg Nord hat in eigener Halle gegen die HF Helmstedt-Büddenstedt mit 29:35 (15:22) verloren.

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Vergeblich: Nicolai Hengst (Zweiter von rechts) versucht über die Mitte zum Erfolg zu kommen. hga

Handball. Mit dieser Leistung verabschiedete sich die HSG zunächst von allen Saisonzielen, die in Richtung weiterer Entwicklung und höhere Tabellenregionen zielten. Das Spiel gab die von Jörg Hasselbring trainierte HSG schon zwischen der 10. und 25. Minute aus der Hand, die spielerische Linie ging völlig dahin. Eine taktische Umstellung reichte aus, um Maik Bodenburg und Co. aus dem Konzept zu bringen. Zudem hatte der Gast die bessere Torhüterleistung auf seiner Seite.

 Nach zehn Minuten führte der Gastgeber 7:5, es lief zwar noch nicht richtig rund, bis dahin arbeitete die Abwehr einigermaßen. Dann änderte der Gast seine offensive Abwehr auf eine 6:0-Deckung. „Damit kamen wir überhaupt nicht klar“, erklärte Bodenburg. Man habe es immer über den Mittelblock versucht, so Bodenburg. Die Folge waren einige schlechte Abschlüsse, die in Tempogegenstößen mündeten.

 Vom 10:13 (19.) fiel die HSG, jetzt auch in der Abwehr gar nicht gut, auf 12:18 (25.) zurück. In der Defensive bekamen die Hausherren Andy Ost (elf Tore) und Nilas Praest (sieben Tore) nicht in den Griff. „Wir haben schlecht verteidigt“, räumte Bodenburg ein. Daran änderte die Halbzeitpause nichts, die gut gefüllte Halle war, soweit HSG-Fans, nicht amüsiert.

 Während Helmstedt nun weniger druckvoll spielte, blieb das ganz große Aufbäumen der Gastgeber aus. Nur einmal kam die HSG in Schlagweite zum Gegner, als Niko Blanke per Tempogegenstoß zum 22:25 (45.) verkürzte. Aber die HSG blieb sich beim 24:29 (50.) treu, verwarf zu viele Chancen. In der Schlussphase brach die Abwehr dann immer mehr auseinander, Helmstedt kam zu leicht in Wurfposition und nutzte das konsequent aus. „Das Ding haben wir in der ersten Halbzeit vergeigt“, resümierte Betreuer Thomas Zumbrock enttäuscht. hga

HSG:  Rose 6/5, Reinsch 3, Jannis Frädermann 3, Hengst 3, Reese 3, Blanke 3, Müller 3, Kleine 2, Julian Frädermann 2, Dohmeier 1, Bodenburg 1.

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