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Kein Zuckerschlecken

Handball Kein Zuckerschlecken

Nach dem Ausrutscher bei der SG Ost Himstedt-Bettrum darf sich die HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf keine weitere Niederlage erlauben.

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Maren Wiebusch (Mitte) und die HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf dürfen sich im Kampf um die Meisterschaft keine Ausrutscher mehr erlauben.

Quelle: ph

Handball. Sonst kann das Team von Trainer Thomas Völkel der TSG Emmerthal zur Meisterschaft in der Frauen-Regionsoberliga gratulieren. Regionsoberliga Frauen: HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf – HF Springe

(Sa., 17.30 Uhr):

Das wird kein Zuckerschlecken. Die Gastgeberinnen treffen im Top-Spiel auf den Tabellendritten. Der Aufsteiger machte in der Hinrunde mit guten Leistungen auf sich aufmerksam und konnte auch auswärts überzeugen. Für die HSG ist ein Sieg ein Muss, wenn der Traum von Platz eins nicht in weite Ferne rücken soll. „Wir müssen die Niederlage gegen Himstedt aus unseren Köpfen bekommen und wieder unsere gewohnte Stärke ausspielen“, fordert Sprecherin Maren Wiebusch. HSG Exten-Rinteln – HF Aerzen

(Sa., 15.30 Uhr):

Die Partie gegen das punktlose Schlusslicht sollte für die HSG Exten-Rinteln nur Formsache sein. Trotz zweier Niederlagen geht der Tabellenfünfte als klarer Favorit in dieses Match. „Wir werden das Spiel gewinnen, wenn wir von Beginn an hoch konzentriert zur Sache gehen“, ist Trainer Saulius Tonkunas siegessicher. Bis auf die langzeitverletzte Denise Hauptmann ist der HSG-Kader komplett. Regionsoberliga Herren: TuS GW Himmelsthür II – HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf II

(Sa., 18 Uhr):

Für den Neuling ist das Match beim Tabellenführer wohl eine Nummer zu groß. Die Grün-Weißen haben in eigener Halle noch keinen Punkt abgegeben. Zudem erhält die HSG-Reserve keine Verstärkungen aus der ersten Mannschaft. „Wir wollen uns gut aus der Affäre ziehen. Siegchancen dürften wir keine haben“, backt Trainer Bernd Fichtner kleine Brötchen. Sorgen hat der Coach auf der Torhüterposition. Keeper Deniz Özen ist zum MTV Rohrsen gewechselt. Youngster Jan-Hendrik Franke ist noch nicht so weit. „Ich setze auf die Routiniers aus der Dritten“, erklärt Fichtner. SG Börde Handball III – HSG Exten-Rinteln

(So., 17 Uhr):

Vor einer hohen Auswärtshürde steht der Tabellendritte. Die SG kassierte in eigener Halle erst eine Niederlage – und diese gegen den Spitzenreiter GW Himmelsthür II. „Das wird keine einfache Aufgabe. Die SG ist Zuhause stärker besetzt als auswärts“, weiß HSG-Trainer Saulius Tonkunas. Der Schlüssel zum Erfolg sei eine gute Abwehr und sichere Torabschlüsse. „Wir dürfen nicht in die Tempogegenstöße der SG laufen“, fordert der Litauer. Die Abwehrrecken Niclas Hammelmann, Felix Kortemeier und Holger Müller stehen wieder zur Verfügung. seb

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