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Kein ruhiger Abschluss

Handball Kein ruhiger Abschluss

Zum Saisonabschluss führt der Spielplan den Oberligisten HSG Schaumburg Nord in die Lüneburger Heide zum Tabellendreizehnten VfL Wittingen.

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Quelle: Symbolfoto

Handball. „Die stehen mit dem Rücken an der Wand“, sagt HSG-Coach Jörg Hasselbring. Wittingen muss gewinnen, denn der Gastgeber hat nur einen Punkt Vorsprung auf den Drittletzten MTV Soltau, der die Saison ebenfalls in eigener Halle beendet. Die Lage in der Liga bringt einige theoretische Varianten mit sich, auch die HSG als Tabellenfünfter darf da mitmachen.

Läuft es optimal, verlieren der MTV Großenheidorn und die HG Rosdorf-Grone. Bei einem eigenen Erfolg endet die Saison für die HSG dann auf Platz drei. Andersherum kann bei einer Niederlage der sechste Platz in der Endabrechnung stehen.

Da der Drittletzte möglicherweise absteigt, hat die HSG das Pech, keinen geruhsamen Saisonausklang zu haben. Im Gegenteil, der Gastgeber wird motiviert sein. Dazu kommt eine langwierige Anfahrt – und erneut ein Spiel ohne Haftwachs. „Das wird alles andere als nett“, stellt Hasselbring seine Mannschaft auf Kampf ein. Das Spiel soll und muss aus der Abwehr heraus gelenkt und gewonnen werden.

Denn beim Einsatz in der Defensive spielt das Haftmittelverbot keine Rolle, nur im Angriff muss sich die HSG auf eigene leichte Fehler einstellen.

Anwurf: Sonnabend, 18 Uhr. hga

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