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Keine Zeit zum Durchatmen

Nächstes Spiel Keine Zeit zum Durchatmen

Nach dem überzeugenden 31:22-Erfolg am Mittwoch gegen den TSV Bayer Dormagen bleibt dem Zweitligisten TSV GWD Minden keine Zeit zum Durchatmen: Bereits heute geht es bei TUSEM Essen, einem der heimstärksten Teams der Liga, weiter.

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GWD-Coach Frank Carstens hat großen Respekt vor den heimstarken Essenern.

Quelle: uk

Handball (uk). Anwurf ist um 19.30 Uhr.

 Den aktuelle Tabellenzehnten TUSEM hat es am Mittwoch erwischt, gegen den HC Empor Rostock gab es beim 22:23 die zweite Heimpleite der Saison. Allerdings fehlte mit Michael Hegemann der Dreh- und Angelpunkt im Essener Spiel. „Er ist sehr wichtig für ihr Spiel und in kritischen Situationen immer auf dem Spielfeld“, lobt GWD-Trainer Frank Carstens den 38-jährigen Routinier. Mit Jonas Ellwanger und Georg Pöhle bilde Hegemann („Ein Spieler, der den Schalter umlegen kann“) einen gefährlichen Rückraum, so Carstens. Für den Tabellenführer wird es darauf ankommen, in der Abwehr gute Blockarbeit zu leisten. „Ellwanger und Hegemann sind Spieler, die noch werfen können, wenn der Gegenspieler bereits dran ist“, erklärt der Coach.

 Durch die Heimniederlage ist es gut möglich, dass die Gastgeber mit einer Portion Wut im Bauch ins Spiel gehen. „Sie werden alles reinlegen. Ich habe großen Respekt vor der Mannschaft. Sie spielen hinten sehr gut und setzen das im gut organisierten Tempospiel ein“, sagt Carstens, dem durch den Spielrhythmus nur wenig Zeit zur Vorbereitung bleibt. Der Mindener Übungsleiter hofft darauf, dass die Essener Abwehrformation seinen Rückraumspielern Nenad Bilbija und Christoffer Rambo liegt: „Nenad hat das gegen Dormagen gut gemacht.“

 Immerhin, gegen Dormagen hat sich kein weiterer GWD-Spieler verletzt. Der in der ersten Halbzeit leicht angeschlagene Aleksandar Svitlica bekam durch den Einsatz von Youngster Max Staar die Möglichkeit zur Schonung. Der Einsatz von Keeper Gerrie Eijlers, der auch schon für den TUSEM aktiv war, ist noch nicht sicher. Nach einer Knochenprellung komme es auf das Schmerzempfinden des Spielers an, so Carstens.

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